Im Rotwein gibt es eine Substanz, die ein besonders gesunde und verjüngende Wirkung besitzt: Resveratrol.
Resveratrol wurde 1976 in Weintrauben nachgewiesen. Speziell in der Haut von roten Weintrauben findet sich dieses Antioxidan.
Es ist ein Teil des pflanzeneigenen Immunsystems, das die Weintrauben vor schädigenden Einflüssen schützen soll. Speziell in feuchten Perioden soll das Resveratrol die Weintraube vor Parasiten und Pilzinfektionen schützen.
Neben Resveratrol befindet sich noch eine klassische Anti-Aging-Substanz in der Haut roter Weintrauben: Melatonin.
Tja, auch wenn der Wein nun soooo gesund ist, sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel davon trinkt. Ein Achterl am Tag ist hier sicher ok und so kann der Wein schon als “Medizin” gelten.
All jene, die Histamin nicht vertragen, also eine Allergie dagegen haben, sind nicht zu beneiden. Sie vertragen Histamin einfach schlechter als andere und dadurch vertragen sie auch zum Beispiel keinen Käse oder Wein. Die Folgen sind Kopfschmerzen, oder auch Durchfall.
Die Ursachen für diese Unverträglichkeit sind noch nicht ausreichend erforscht worden. Histamin ist speziell in Alkohol, sowie in Käse oder Tomaten aber auch Thunfisch enthalten.
Was können Sie nun tun, wenn Sie leidenschaftlicher Weintrinker sind, aber eine Allergie gegen Histamin haben?
Probieren Sie, dass Sie anstatt von Rotwein einen Weißwein trinken. Weißweine sind nicht so Histamin-hältig wie Rotweine und oftmals besser verträglich.
Eine schwedische Langzeitstudie an Frauen ergab, dass bestimmte Inhaltsstoffe im Wein offenbar vor Demenzerkrankungen schützen. Somit können Weintrinker im Alter ihr Erinnerungsvermögen eher behalten. Für andere alkoholische Getränke – wie zum Beispiel Bier oder Spirituosen – haben die Wissenschaftler der Universität in Göteborg keine solchen Hinweise gefunden, womit die Schutzwirkung nicht auf dem Alkohol beruhen dürfte.
Die Wissenschafter haben eine Bevölkerungsstudie, durchgeführt an rund 1500 Frauen, ausgewertet. Jene Frauen, die nur Wein und keine anderen alkoholischen Getränke konsumiert haben, hatten ein um fast 70 Prozent niedrigeres Erkrankungsrisiko.
Was die Forscher leider nicht gaben, ist eine Empfehlung zum Weinkonsum. Darauf müssen wir noch etwas warten.
Falls es Ihnen so geht wie mir und Sie nicht wissen, was Demenz bedeutet, schauen Sie doch mal unter http://de.wikipedia.org/wiki/Demenz nach.
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