ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Wein und Gesundheit

Abnehmen mit Rotwein

Wir Weinliebhaber wissen es natürlich:

Ein Glas Wein am Tag ist gesund!

Und jetzt gibt es dazu eine neue Studie, die erst vor kurzem veröffentlicht wurde. Die Studie stammt von der Washington State University und der Harvard Medical School. Diese Studie zeigt positive Eigenschaften von Rotwein auf.

Vorweg: Von wegen keinen Rotwein in der Fastenzeit….

Die Wissenschaftler haben über 20000 Frauen in den letzten 13 Jahren erforscht. Und Erkenntnis: Alle Frauen, die jeden Tag zwei Gläser Wein getrunken haben, hatten ein um 70 % kleineres Risiko an Übergewicht zu leiden. Wie wir wissen, enthält der Rotwein Resveratrol. Dieses Resveratol ist dafür verantwortlich, dass das weiße Fettgewebe in ein anderes Fettgewebe umwandelt, welches von unserem Körper leichter verbrannt werden kann.

Schon länger ist bekannt, dass Resveratrol positiv gegen Krebs, Herzkrankheiten oder Erkrankungen des Nervensystems wirkt.

Auch wenn es solche positiven, wissenschaftliche Erkenntnisse vom Rotwein gibt, so sollte man trotzdem den Wein nur in Maßen genießen.

 

Rotwein hat eine gesundheitsfördernde Wirkung

Schon vor rund 2500 haben die Griechen erkannt, welche Wirkung der Wein haben kann. Hippokrates von Kos gilt als der berühmteste Arzt des Altertums. Er wird gerne als der „Vater der Medizin“ betitelt und er hat schon damals die eine oder andere heilende Wirkung im Wein erkannt.

Und jeder Weinliebhaber hat es auch schon immer gewusst:

Ein gutes Glas Wein ist gesund.

Die gesundheitsfördernde Wirkung ist dem darin enthaltenen Resveratrol zu verdanken. Resveratrol ist vor allem in den Traubenschalen, Stielen und Kernen enthalten. Aber auch in Erdnüssen, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren findet man Resveratrol. Diese Substanz hat eine abwehrstärkende Wirkung. Und dies wiederum beruht auf seinen antioxidativen Eigenschaften.
Dadurch, dass Resveratrol vermehrt in den Traubenschalen, Stielen und Kernen enthalten ist, findet man im Rotwein mehr davon. Speziell die Traubenschalen und Traubenkerne befinden sich während der alkoholischen Gärung im Most. Dadurch gelangt mehr davon in den Wein.

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Weintrinker ein um über 50 % geringeres Risiko haben, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, als jene, die keinen Wein trinken.
Weiters sollen bestimmte Substanzen im Wein eine schützende Wirkung gegen die Entstehung von Krebs haben.

Ein gutes Glas Wein – Lebensfreude und Genuss und somit ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Aber Achtung: Die Dosis macht das Gift. Denn wenn man zu viel davon abbekommt, so kann dies die Leber und das Gehirn schädigen.

 

Gesundheitsfördernde Moleküle im Rotwein

Rotwein ist gesund. Weintrinker haben dies schon immer gewußt!

Dazu habe ich auch hier schon auf www.rotwein-weisswein.at berichtet:

Wissenschafter an der Uni von British Columbia „Okanagan Campus“ in Kanada haben nun noch einiges entdeckt, was uns Weinliebhabern sehr gefällt. Unterstützt wurden sie dabei von Forschern der australischen Uni von Adelaide.
Insgesamt 23 neue Moleküle – sogenannte Stilbenoide – wurden im Rotwein entdeckt. Diese neuen Moleküle sollen interessante, biologische Eigenschaften besitzen. Diese Stilbenoide sollen gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Wenn ich dies nun umformuliere, so kann man damit sagen, dass der Genuss von Rotwein gesundheitsfördernd ist. Natürlich – und darauf weisen auch die Mitarbeiter der Uni „Okanagan Campus“ hin – nur dann, wenn der Rotwein in nicht zu großen Mengen genossen wird. Wie sich diese Entdeckung im Detail auswirkt, ist heute noch unklar. Möglicherweise können in Zukunft neue Medikamente darauf basieren. Ich denke aber, dass dies noch ein bißchen dauern wird.

Rotweintrauben

Die neu entdeckten Moleküle sind mit Resveratrol verwandt. Wie schon in den beiden oben angeführten, früheren Beiträgen, soll Resveratrol einen positiven Einfluß bei altersbedingten Krankheiten auf uns Menschen haben. Speziell auch bei Krebs wirkt sich dies positiv aus.

Na, da schmeckt ein Gläschen Rotwein noch besser!

(Foto: eigenes Bild)

 

 

Rotwein und Schokolade – Beides bald auf Krankenschein

Forschungen in den USA haben ergeben, dass Rotwein und Schokolade Krebszellen regelrecht bekämpfen. Im Rahmen einer Studie wurden Nahrungsmittel ermittelt, deren chemische Substanzen die Blutversorgung von Tumoren abschneiden.

Aber nicht nur Rotwein und Schokolade seien hier zu erwähnen. Auch Heidelbeeren, Knoblauch, Soja und bestimmte Kräutertees wurden ausfindig gemacht, die spezielle Eigenschaften besitzen, gegen Krebszellen vorzugehen.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass diese Lebensmittel genauso effektiv gegen Krebs vor gingen wie Medikamente. Wenn nicht teilweise sogar besser!

Vielleicht können in Zukunft Lebensmittel eine Chemotherapie ersetzen.

Alle Weintrinker haben es natürlich schon immer gewußt. Weintrinken ist gesund!!

Der Wein aus dem Labor? – Gedopte Superweine

Beim Durchforsten des Internets ist mir ein interessanter Artikel untergekommen und ich denke, dass dieser für alle Weinfreunde interessant ist.

Speziell in den USA haben es manche Forscher wieder einmal zu weit gehen lassen und so kommt es dazu, dass immer mehr Weine mit Hilfe von Gentechnik gären.

Mehr dazu unter dem folgenden Link:

Die Superweine aus dem Labor.

Rotwein, der Jungbrunnen

Im Rotwein gibt es eine Substanz, die ein besonders gesunde und verjüngende Wirkung besitzt: Resveratrol.

Resveratrol wurde 1976 in Weintrauben nachgewiesen. Speziell in der Haut von roten Weintrauben findet sich dieses Antioxidan.

Es ist ein Teil des pflanzeneigenen Immunsystems, das die Weintrauben vor schädigenden Einflüssen schützen soll. Speziell in feuchten Perioden soll das Resveratrol die Weintraube vor Parasiten und Pilzinfektionen schützen.

Neben Resveratrol befindet sich noch eine klassische Anti-Aging-Substanz in der Haut roter Weintrauben: Melatonin.

Tja, auch wenn der Wein nun soooo gesund ist, sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel davon trinkt. Ein Achterl am Tag ist hier sicher ok und so kann der Wein schon als „Medizin“ gelten.

Punsch-Rezept

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Schön langsam naht die Weihnachtszeit. Und wenn wir an die Weihnachtszeit denken, dann sollte uns doch auch der Punsch oder der Glühwein einfallen. Daher gibt’s heute einmal ein Rezept für einen Punsch. Ein Glühwein-Rezept kommt auch noch – versprochen.

Zutaten für einen Punsch (Punsch-Rezept):
– schwarzen Tee
– Früchte-Tee
– Zucker
– kochendes Wasser
– Rotwein
– Rum oder Arrak
– Zimtstange
– Vanille
– Gewürznelken
– Orangen
– Zitronenschale – abgerieben

punsch weihnachten orange

(Bild: aboutpixel.de / ondrasch)

Punsch-Zubereitung:
In einem Topf zerlassen wir den Zucker. Darauf gießen wir den Rum und dann den Rotwein. Je nachdem, wie stark das Getränk werden soll, stimmen Sie das Verhältnis Rum und Rotwein ab. Dazu kommt Zimtstange, Vanille, Gewürznelken, Orangen und die abgeriebene Zitronenschale. Das ganze etwas erwärmen, aber nicht kochen.
In einem zweiten Topf kochen wir Wasser und geben den schwarzen Tee und. den Früchtetee rein und lassen diesen etwas ziehen.

Abschliessend werden beide „Getränke“ zusammengemixt.

Also, Prost!

(Bild: aboutpixel.de / ondrasch)

Wein und Wellness – eine tolle Kombination zum Weiterempfehlen

Liebe Leser, diesmal darf ich Euch von der tollen Kombination aus Wein und Wellness berichten!

Ende August bekamen wir die Nachricht, dass wir mit der Zeitschrift „Gewinn“ einen Gewinn gemacht haben. Vier Tage Wellness kombiniert mit Wein.
Wie diese Kombination ausgesehen hat?

Burgenland Neusiedlersee Mörbisch1

Untergebracht waren wir im Privathotel Das-Schmidt in Mörbisch am Neusiedlersee – www.das-schmidt.at und das Programm war echt toll. Lest selbst….

  • Degustationsmenü mit dazu passenden Weinen (Perlwein, Gewürztraminer über Chardonnay bis Rote-Trilogie (Cuveé) zur Beerenausleese Sämling88 gemeinsam mit Hrn. Mag. Sommer.
  • Sektfrühstück mit dem Bürgermeister von Mörbisch – Hrn. Peter Vargyas.
  • Körper-Verwöhnprogramme mit Wein und Kreide
  • Weingarten- und Kellerführung, wo auch die verschiedensten Stürme verkostet werden konnten. Anschliessend eine umfangreiche Verkostung in der Vinothek in Mörbisch – wieder gemeinsam mit Hrn. Mag. Sommer.
  • Dazwischen gab es noch ein Romantik-Weinbad oder eine Ganzkörper-Massage.

Wie man sieht – Wein und Wellness sind eine perfekte Kombination.

Folgend noch einige Eindrücke aus dem Burgenland:

Burgenland Neusiedlersee Mörbisch2

Burgenland Neusiedlersee Mörbisch3

Burgenland Neusiedlersee Mörbisch4

Burgenland Neusiedlersee Mörbisch5

Histamin – Ursache für Allergien gegen Rotwein oder Käse

All jene, die Histamin nicht vertragen, also eine Allergie dagegen haben, sind nicht zu beneiden. Sie vertragen Histamin einfach schlechter als andere und dadurch vertragen sie auch zum Beispiel keinen Käse oder Wein. Die Folgen sind Kopfschmerzen, oder auch Durchfall.

Die Ursachen für diese Unverträglichkeit sind noch nicht ausreichend erforscht worden. Histamin ist speziell in Alkohol, sowie in Käse oder Tomaten aber auch Thunfisch enthalten.

Was können Sie nun tun, wenn Sie leidenschaftlicher Weintrinker sind, aber eine Allergie gegen Histamin haben?

Probieren Sie, dass Sie anstatt von Rotwein einen Weißwein trinken. Weißweine sind nicht so Histamin-hältig wie Rotweine und oftmals besser verträglich.

Wein-Inhaltsstoffe könnten vor Demenz schützen – Wein ist gut für Ihre Gesundheit!

Eine schwedische Langzeitstudie an Frauen ergab, dass bestimmte Inhaltsstoffe im Wein offenbar vor Demenzerkrankungen schützen. Somit können Weintrinker im Alter ihr Erinnerungsvermögen eher behalten. Für andere alkoholische Getränke – wie zum Beispiel Bier oder Spirituosen – haben die Wissenschaftler der Universität in Göteborg keine solchen Hinweise gefunden, womit die Schutzwirkung nicht auf dem Alkohol beruhen dürfte.

Die Wissenschafter haben eine Bevölkerungsstudie, durchgeführt an rund 1500 Frauen, ausgewertet. Jene Frauen, die nur Wein und keine anderen alkoholischen Getränke konsumiert haben, hatten ein um fast 70 Prozent niedrigeres Erkrankungsrisiko.

Was die Forscher leider nicht gaben, ist eine Empfehlung zum Weinkonsum. Darauf müssen wir noch etwas warten.

Falls es Ihnen so geht wie mir und Sie nicht wissen, was Demenz bedeutet, schauen Sie doch mal unter http://de.wikipedia.org/wiki/Demenz nach.

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