ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Resveratrol

Rotwein hat eine gesundheitsfördernde Wirkung

Schon vor rund 2500 haben die Griechen erkannt, welche Wirkung der Wein haben kann. Hippokrates von Kos gilt als der berühmteste Arzt des Altertums. Er wird gerne als der „Vater der Medizin“ betitelt und er hat schon damals die eine oder andere heilende Wirkung im Wein erkannt.

Und jeder Weinliebhaber hat es auch schon immer gewusst:

Ein gutes Glas Wein ist gesund.

Die gesundheitsfördernde Wirkung ist dem darin enthaltenen Resveratrol zu verdanken. Resveratrol ist vor allem in den Traubenschalen, Stielen und Kernen enthalten. Aber auch in Erdnüssen, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren findet man Resveratrol. Diese Substanz hat eine abwehrstärkende Wirkung. Und dies wiederum beruht auf seinen antioxidativen Eigenschaften.
Dadurch, dass Resveratrol vermehrt in den Traubenschalen, Stielen und Kernen enthalten ist, findet man im Rotwein mehr davon. Speziell die Traubenschalen und Traubenkerne befinden sich während der alkoholischen Gärung im Most. Dadurch gelangt mehr davon in den Wein.

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Weintrinker ein um über 50 % geringeres Risiko haben, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, als jene, die keinen Wein trinken.
Weiters sollen bestimmte Substanzen im Wein eine schützende Wirkung gegen die Entstehung von Krebs haben.

Ein gutes Glas Wein – Lebensfreude und Genuss und somit ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Aber Achtung: Die Dosis macht das Gift. Denn wenn man zu viel davon abbekommt, so kann dies die Leber und das Gehirn schädigen.

 

Gesundheitsfördernde Moleküle im Rotwein

Rotwein ist gesund. Weintrinker haben dies schon immer gewußt!

Dazu habe ich auch hier schon auf www.rotwein-weisswein.at berichtet:

Wissenschafter an der Uni von British Columbia „Okanagan Campus“ in Kanada haben nun noch einiges entdeckt, was uns Weinliebhabern sehr gefällt. Unterstützt wurden sie dabei von Forschern der australischen Uni von Adelaide.
Insgesamt 23 neue Moleküle – sogenannte Stilbenoide – wurden im Rotwein entdeckt. Diese neuen Moleküle sollen interessante, biologische Eigenschaften besitzen. Diese Stilbenoide sollen gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Wenn ich dies nun umformuliere, so kann man damit sagen, dass der Genuss von Rotwein gesundheitsfördernd ist. Natürlich – und darauf weisen auch die Mitarbeiter der Uni „Okanagan Campus“ hin – nur dann, wenn der Rotwein in nicht zu großen Mengen genossen wird. Wie sich diese Entdeckung im Detail auswirkt, ist heute noch unklar. Möglicherweise können in Zukunft neue Medikamente darauf basieren. Ich denke aber, dass dies noch ein bißchen dauern wird.

Rotweintrauben

Die neu entdeckten Moleküle sind mit Resveratrol verwandt. Wie schon in den beiden oben angeführten, früheren Beiträgen, soll Resveratrol einen positiven Einfluß bei altersbedingten Krankheiten auf uns Menschen haben. Speziell auch bei Krebs wirkt sich dies positiv aus.

Na, da schmeckt ein Gläschen Rotwein noch besser!

(Foto: eigenes Bild)

 

 

Rotwein ist gesund und Rotwein hilft den Astronauten

Vor wenigen Tagen ist das letzte Spaceshuttle – die Atlantis – zu ihrem letzten Flug aufgebrochen.
Doch was hat das Spaceshuttle mit Wein zu tun??

Ganz einfach:

Durch eine Studie ist herausgekommen, dass Rotwein die körperlichen Folgen der Schwerelosigkeit verhindern kann. Der Grund dafür ist Resveratrol, welches im Rotwein enthalten ist und dieser Bestandteil wirkt entgegen der Osteoporose. Aufgrund von Bewegungsmangel durch die Schwerelosigkeit tritt die Osteoporose häufig auf. Der Pflanzenstoff Resveratrol soll die Abnahme der Muskelmasse bei Astronauten verhindern.

Raus gefunden haben dies Wissenschafter des Centre National de la Recherche Scientifique in Strassburg. Die Tests fanden noch nicht mit Astronauten statt. Aktuell mussten Ratten bei den Tests mitspielen. Resveratrol führte bei den Ratten zu einer Veränderung im Stoffwechsel und dadurch wurden die negativen Folgen des Bewegungsmangels aufgehoben.

Resveratrol befindet sich aber nicht nur in Weintrauben – speziell rote Weintrauben haben besonders viel Resveratrol – sondern auch in zum Beispiel Himbeeren, Erdnüssen und in anderen Lebensmitteln.

Es wird also noch etwas dauern, bis die Astronauten in der Internationalen Raumstation IIS täglich einige Flaschen Rotwein trinken müssen.

Wir Weinliebhaber haben es aber schon immer gewußt:

Wein in Maßen ist gesund!

Rotwein, der Jungbrunnen

Im Rotwein gibt es eine Substanz, die ein besonders gesunde und verjüngende Wirkung besitzt: Resveratrol.

Resveratrol wurde 1976 in Weintrauben nachgewiesen. Speziell in der Haut von roten Weintrauben findet sich dieses Antioxidan.

Es ist ein Teil des pflanzeneigenen Immunsystems, das die Weintrauben vor schädigenden Einflüssen schützen soll. Speziell in feuchten Perioden soll das Resveratrol die Weintraube vor Parasiten und Pilzinfektionen schützen.

Neben Resveratrol befindet sich noch eine klassische Anti-Aging-Substanz in der Haut roter Weintrauben: Melatonin.

Tja, auch wenn der Wein nun soooo gesund ist, sollte man darauf achten, dass man nicht zuviel davon trinkt. Ein Achterl am Tag ist hier sicher ok und so kann der Wein schon als „Medizin“ gelten.

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