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Sekt Austria: Zehn Jahre Erfolgsgeschichte

Am 22. Oktober 2025 feiert Österreich den Tag des Sekt Austria – den offiziellen Auftakt in die umsatzstärkste Zeit des Schaumweinjahrs. Aus diesem Anlass zog das Sekt-Austria-Komitee im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz Bilanz und präsentierte mit Christa Kummer, der langjährigen Moderatorin der Wetterredaktion, eine neue Sekt- Austria-Botschafterin.

„Mit der Schaffung der Sekt-Austria-Pyramide hat Österreich als Schaumweinherkunft enorm an Image gewonnen. Sekt Austria wird heute als Gütezeichen verstanden und genießt auch international Respekt”, so Aurore Jeudy, Vorsitzende von Sekt Austria.

Als sich im Jahr 2013 die führenden Vertreter der österreichischen Sektwirtschaft  zur Konstituierung des Österreichischen Sektkomitees zusammenfanden, einte sie das gemeinsame Ziel, ein verbindliches Regelwerk zu schaffen, das den Konsumenten absolute Herkunftssicherheit und geprüfte Qualität garantiert. Trotz der unterschiedlichen betrieblichen Ausrichtungen der Verhandlungspartner – von Weingütern mit kleiner oder mittelgroßer Produktion bis zu den traditionellen Sektkellereien – sahen darin alle eine echte Chance für die Zukunft. 2015 wurde die Sekt-Austria-Pyramide rechtlich verankert und dient den Konsumenten seither mit ihren drei Kategorien

  • Sekt Austria
  • Sekt Austria Reserve und
  • Sekt Austria Große Reserve

als Orientierung und Kaufentscheidung. Sichtbares Zeichen für Produkte, die als Sekt Austria klassifiziert sind, ist die rot-weiß-rote Banderole auf dem Kopf einer Sekt-Austria-Flasche.

Während der Getränkemarkt insgesamt von einer gewissen Kaufzurückhaltung geprägt ist, zeigt sich der Schaumweinmarkt vergleichsweise resilient und bleibt im Vergleich zur Vorjahresperiode mit lediglich leichten Rückgängen von 1,6 Prozent im Absatz und 1,9 Prozent im Umsatz auf stabilem Niveau. Auf dem Schaumweingesamtmarkt bleibt Sekt mit knapp 70 Prozent klarer Marktführer. Wer zu heimischem Sekt greift, stärkt nicht nur Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, sondern genießt auch ein Produkt, das für lange Tradition, Genusskultur und ein besonderes Lebensgefühl steht.

Das vierte Quartal ist traditionell die stärkste Zeit für Schaumwein, somit sieht man der kommenden Sekt-Hochsaison mit Weihnachten, Silvester und Ballsaison optimistisch entgegen.

Wie wird der Sektjahrgang 2025?

Der Jahrgang 2025 gilt als außergewöhnlich gut für Sektgrundwein. Auf einen niederschlagsreichen Frühling folgte ein kühler Juli und ein warmer, aber nicht zu heißer August. Beste Voraussetzungen für eine langsame, ausgewogene Reifephase und perfekte Traubengesundheit bei vielfach idealem Zucker-Säure-Verhältnis. Zudem lassen optimale pH-Werte langlebige Grundweine erwarten. Bis Sekt Austria des Jahrgangs 2025 bereit für den Genuss ist, gilt es, sich noch etwas zu gedulden, die Vorfreude darauf ist schon jetzt berechtigt.

 

prickelnder Ausblick in bewegten Zeiten

Wenn am 22. Oktober 2023 der alljährliche Tag des Sekt Austria gefeiert wird, markiert dies den Startschuss in die umsatzstärkste Zeit im Schaumweinjahr.

Das Österreichische Sektkomitee nahm dies zum Anlass, um in seiner Jahrespressekonferenz Bilanz zu ziehen, und konnte mit der Präsidentin der Sommelier Union Austria Annemarie Foidl eine neue Sekt-Austria-Botschafterin gewinnen.

Verkosten, plaudern und genießen:
Jedes Jahr findet am 22. Oktober der Tag des Sekt Austria statt. Aus diesem Anlass öffnen zahlreiche Sekthersteller aus Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark von 20. bis 22. Oktober 2023 ihre Kellereien für Besucher und locken mit vielfältigen Programmen. Geboten werden Verkostungen zu verschiedenen Themen, Führungen durch die Welt der Sektherstellung, Live-Degorgieren oder -Sabrieren sowie diverse Sekt- und
Speisen-Specials bis hin zum außergewöhnlichen Sekt-Austria-Dinner.

 

 

Sekt Austria-Hochsaison kann beginnen

Neuer Name, neuer Auftritt und neue Lebendigkeit:

Mit ihrem Veranstaltungsformat „It’s Sekt o’clock“ haben die österreichischen Sekthersteller am Montag, den 17. Oktober den Startschuss in die diesjährige Sekt-Hochsaison gemacht und mit dem Mix aus anspruchsvoller Fachverkostung und entspanntem After Work auch eine neue Zeitrechnung für den Genuss von Sekt Austria eingeleitet. Besondere Unterstützung für das rot-weiß-rote Prickeln gibt es nun auch von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam, der zum Sekt Austria-Botschafter 2022 ernannt wurde.

Sekt

 

Bereits ab dem frühen Nachmittag konnten sich Fachbesucher durch die prickelnde Bandbreite von Sekt Austria und österreichischem Sekt kosten. Mit 32 Herstellern war das Angebot so vielfältig wie nie zuvor und umfasste die großen etablierten Namen des Landes ebenso wie zahlreiche Newcomer. Als besonderes Highlight stellten sich vier Top-Sommelières und -Sommeliers bei einem Wettkampf um die beste Speisen-Sekt-Kombination dem Voting der Fachbesucher. Michèle Metz (Döllerer, Golling) kombinierte zu Geräuchertem Saibling mit Rotkohlsalat einen Sekt Austria Reserve Chardonnay Mathäi des Weinguts Stift Klosterneuburg, Günther Meindl (Der Berghof, Lech am Arlberg) entschied sich zu Erdäpfel-Kraut-Strudel für einen Sekt Austria Große Reserve Riesling 2017 Langenlois Ried Heiligenstein des Weinguts Steininger, Johann Artner (Tantris, München), griff zu Hühnchen al Mattone nach einem Sekt Austria Große Reserve Blanc de Blancs Langenlois 2016 des Weinguts Fred Loimer und Roman Bolschetz (Hafnerbar, Wieselburg) empfahl zu New York Cheesecake Sekt Austria Reserve Brut Pinot Noir 2017 von der Sektkellerei Schlumberger. Das Rennen um die meisten Harmoniepunkte entschied mit knappem Vorsprung Johann Artner für sich. Zudem wurde erlebbar, dass Prickelndes über seinen Einsatz als Aperitif hinaus ein exzellenter Partner zu einem kompletten Menü ist und auch mit Bodenständigem Begeisterung auf den Gaumen bringen kann.

 

Ein dynamischer Auftakt für den Sekt Austria – Tag des österreichischen Sekts am 22. Oktober mit vielfältigem Programm in den Kellereien und Betrieben der österreichischen Sekthersteller.

 

 

(Foto: Christine Miess )