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Vievinum 2026 – die Vorfreude steigt

100 Tage Vorfreude auf die VieVinum 2026!

Für Weinliebhaber beginnt heute ein besonderer Countdown:
In genau 100 Tagen – von 16. bis 18. Mai 2026 – wird die Hofburg Vienna wieder zum Austragungsort der großen österreichischen Wein-Leistungsschau. Freuen wir uns auf die Weine renommierter Winzer ebenso wie auf spannende Newcomer aus Österreich und so mancher internationaler Herkunft!

VieVinum

Alle zwei Jahre bringt die VieVinum Menschen aus aller Welt zusammen, die ihre Leidenschaft für Wein teilen. Während man an den Ständen der Winzer deren aktuelles Sortiment verkosten und sich über Neues aus den Weingütern informieren kann, bietet die School of Wine lehrreiche Masterclasses und vertiefendes Fachwissen.

Indessen lohnt sich auch ein Abstecher in die Zone Zero, in der die Vielfalt der alkoholfreien Alternativen präsentiert wird.

Zu den besonderen Highlights zählen außerdem die Nachwuchswinzer des Mentoringprogramms, welche sowohl als Aussteller als auch im Rahmen ihrer großen Abschlusspräsentation mit Verkostung am 16. Mai zu erleben sein werden.

VieVinum 2026 – Details

16.–18. Mai 2026
09–18 Uhr Fachpublikum und Presse
13–18 Uhr Publikum
1-Tages-Ticket: 75,- Euro, Fachpublikum: 55,- Euro
3-Tages-Ticket: 190,- Euro, Fachpublikum: 140,- Euro

Noch ein Tipp:

Am 16. Mai wird auch das Finale des Eurovision Song Contests (ESC) in Wien stattfinden. Daher sollte man frühzeitig seine Reise zur VieVinum 2026 planen.

 

 

Wein & Genuss 2026 in Linz – beim Eintritt sparen!

Der Countdown läuft für die große Weinmesse WEIN & GENUSS in Linz.

Am 13. und 14. Februar 2026 findet wieder die Wein & Genuss im Design Center Linz statt. Zahlreiche Winzer aus ganz Österreich und zahlreiche Kulinarik-Anbieter werden erwartet. Damit wird dann einmal mehr das Weinjahr nicht nur in Oberösterreich, sondern in ganz Österreich eröffnet.

Tipp für alle Weinliebhaber!

Jetzt günstige Tickets im Vorverkauf sichern!

 

Wein & Genuss

 

 

Rund 200 Winzer aus ganz Österreich werden bei der Wein & Genuss in Linz ihre Weine zum Verkosten anbieten. Es sind alle österreichischen Weinbau-Bundesländer vertreten. Darunter viele Verkostungssieger, Trophy-Gewinner, SALON- und Landessieger.
Aber auch viele Geheimtipps werden vertreten sein.

Und dann gibt es frisches Gebäck, Alimentari, Käse bis hin zu Leberkäs und Schokolade. Genuss pur!

Geld sparen beim Eintritt zur Wein & Genuss

Im Vorverkauf bekommt man die Karte um 5,- Euro günstiger. Zusätzlich sparen Vinaria-Abonnenten und OÖN-Card-Inhaber nochmals 5,- Euro. Das bedeutet, dass eine Tageskarte im Vorverkauf um 24,- Euro zu bekommen ist. Vorverkaufskarten gibt es bei oeticket oder Vinaria.

 

Wein & Genuss

 

Wein & Genuss 2026 in Linz

Bald ist es wieder soweit und die Wein-Verkostungen starten in die neue Saision. Traditionell eröffnet die Wein & Genuss in Linz das Weinjahr 2026. Das erste große Wein-Event in diesem Jahr 2026 startet bald durch. Wie auch in den letzten Jahren findet die Wein & Genuss in Linz am Beginn der oberösterreichischen Semesterferien statt.

Im Linzer Design Center wird die

Wein & Genuss Linz

in der oberösterreichischen Landeshauptstadt statt finden.

Dabei wird der Veranstalter – die Weinzeitschrift Vinaria – die Wein- und Genusskultur wieder hochleben lassen.

Wein & Genuss

 

Es werden wieder zahlreiche Winzer aus ganz Österreich erwartet. Rund 200 Winzer werden über 1000 Weine zur Verkostung anbieten. Dazu gibt es auch zahlreiche Feinkost-Produzenten, die die Besucher verwöhnen.

Und so wird das Design Center zum Paradies für Weinliebhaber und Genießer. Tolle Verkostungserlebnisse sind garantiert. So bekommen alle Weinliebhaber die Chance, die aktuellen Weinjahrgänge, aber auch viele Raritäten zu verkosten.

 

Wein & Genuss Linz am 13. und 14. Februar 2026.

 

Einlass ist jeweils ab 13.00 Uhr. Die Tore schließen um 20.00 Uhr.

Die Weine verkosten wir bei der Wein & Genuss in Linz aus den Zalto Universal Gläsern.

Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 29,- Euro und an der Tageskasse bezahlt man 34,- Euro. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 2,- Euro.

Beim Eintritt zur Wein & Genuss Geld sparen!

Vinaria-Abonnenten und OÖN-Card-Inhaber können beim Eintritt sparen! Ihr bekommt 5,- Euro Rabatt auf den jeweiligen Eintrittspreis. Am meisten spart ihr also im Vorverkauf, wo man die Tageskarte somit um 24,- Euro bekommt.

Im Eintrittspreis inkludiert ist der Verkostkatalog, Mineralwasser, Brot und Gebäck.

 

Wir dürfen uns auf ein tolles Weinevent und viel Genuss freuen!

VieVinum 2026 in der Wiener Hofburg

Der Termin steht fest. Die VieVinum 2026 findet wieder in der Wiener Hofburg statt.

Vom 16. bis 18. Mai 2026 wird die Hofburg Vienna wieder zum Treffpunkt der nationalen und internationalen Weinwelt. Im Mittelpunkt von Österreichs großer Leistungsschau stehen der Blick in die Zukunft und Wein als verbindendes Element. Eine neue glanzvolle VieVinum-Ausgabe ganz im Zeichen der Vielschichtigkeit.

Eine große Vielfalt an Aussteller verspricht ein reiches Entdeckungsfeld an Herkünften, Rebsorten, Weinstilen und aktuellen Trends.

VieVinum

Für Lebendigkeit sorgt außerdem das Programm der School of Wine, wo junge und unangepasste Charaktere die großen Legenden der Winzergeschichte durchmischen und Weine alternativer Bewirtschaftung und Herstellungsmethoden ebenso thematisiert werden wie traditionsreiche Monumente.

Ein weiteres Highlight der kommenden VieVinum 2026 ist die Award-Verleihung der „Star Wine List of the Year“ für Österreich, Deutschland und die Schweiz. Die Star Wine List zählt zu den weltweit bedeutendsten Bewertungen von Weinkarten und zeichnet auch im kommenden Jahr jene Betriebe aus, die durch besonders herausragende Weinkarten aufgefallen sind.

VieVinum 2026 – Details

16.–18. Mai 2026
09–18 Uhr Fachpublikum und Presse
13–18 Uhr Publikum
1-Tages-Ticket: 75,- Euro, Fachpublikum: 55,- Euro
3-Tages-Ticket: 190,- Euro, Fachpublikum: 140,- Euro

 

Weihnachtsgeschenk VieVinum!!!

Wer einem Weinliebhaber noch ein nettes Weihnachtsgeschenk machen will – Tickets können schon jetzt für die VieVinum 2026 gekauft werden.

 

 

 

Riedenweinpräsentation Steiermark 2025

Das war die Riedenweinpräsentation Steiermark 2025

Große Weine aus den besten Rieden der Steiermark

Am 21. November 2025 präsentierte sich die Alte Universität Graz erneut als elegante Bühne für die Riedenweinpräsentation Steiermark. 55 Winzer aus der Südsteiermark, Weststeiermark und dem Vulkanland Steiermark boten rund 270 ausgewählte Riedenweine zur Verkostung. Die Veranstaltung der Wein Steiermark zog zahlreich interessierte Besucher – Fachpublikum ebenso wie private Weinliebhaber – an, die die Gelegenheit nutzten, die stilistische Vielfalt der steirischen Herkunft im Glas zu erleben.

Im Mittelpunkt der Riedenweinpräsentation standen die großen Lagenweine, die den unverwechselbaren Charakter ihrer Herkunft eindrucksvoll zeigten: mineralisch, riedentypisch, würzig, hochreif und lagerfähig. Viele Weingüter servierten gereifte Jahrgänge, die demonstrierten, wie präzise und elegant steirische Herkunftsweine über die Jahre reifen und an Komplexität gewinnen.

Riedenweinpräsentation

Steiermark stark im Schaumweinsegment

Auch die präsentierten Sekte zeigten, dass die Steiermark im Bereich anspruchsvoller Schaumweine Maßstäbe setzt. Duft, Saftigkeit, Würze, Mineralität und Leichtigkeit prägten das Stilbild – vom Qualitätsschaumwein Klassik bis zur Sekt Austria Großen Reserve.

Riedenweine – der Geschmack der Herkunft

Als Spitze der steirischen DAC-Herkunftspyramide verkörpern Riedenweine die Verbindung aus Herkunft, Handwerk und präziser Vinifikation. Die Trauben stammen aus klar definierten Einzellagen und werden händisch gelesen – meist in herausfordernden Steillagen. Die präsentierten Weine machten eindrucksvoll sichtbar, wie Boden, Mikroklima und Winzerhandschrift gemeinsam unverwechselbare Weinpersönlichkeiten formen.

 

 

(Foto: © Wein Steiermark | Johanna Lamprecht)

Steirischer Junker 2025

Jugendlich und frisch: Der Steirische Junker 2025 ist da!

Ab dem 24. Oktober 2025 beginnt die Junkerzeit, die bis Faschingsdienstag andauert.

Frisch und jugendlich präsentiert sich der Junker als Vorbote des neuen Jahrgangs. Jeder Steirische Junker ist ein Original, geprägt von seinem Winzer und den regionalen Bedingungen. Der Junker bietet eine erfrischende Einstimmung auf die DAC-Weine, die im kommenden Frühjahr präsentiert werden.

 

Junker

Die Junkerpräsentation am 5. November in der Grazer Stadthalle

Mit dem Verkaufsstart am 24. Oktober bietet der Steirische Junker die Möglichkeit, den Nationalfeiertag mit einem Glas JUNKER zu feiern und bis Faschingsdienstag den neuen Jahrgang zu genießen. Die offizielle Präsentation findet traditionell am Mittwoch vor Martini, dieses Jahr am 5. November 2025, in der Grazer Stadthalle statt. Rund 100 Junker-Winzer feiern gemeinsam mit ihren Gästen den neuen Jahrgang.

 

Der Junker im zeitgemäßen Gewand

Seit dem Jahrgang 2024 präsentiert sich der Steirische Junker im modernisierten Design. Flaschenetikett und Kapsel tragen weiterhin das markante Junkerzeichen mit dem Steirerhut und Gamsbart – nun in einem zeitgemäßen Stil. Das bekannte Symbol, ergänzt durch das ® der registrierten Marke, bleibt ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal des Steirischen Junkers und steht für die Weiterentwicklung bei gleichbleibender Identität.

 

Junker

Jugendlich und frisch

Der Steirische Junker eignet sich hervorragend als Aperitif und passt besonders gut zur saisonalen, regionalen Küche sowie zu kleinen Gerichten. „Steirische Tapas“ bieten eine moderne und traditionelle Interpretation der steirischen Küche und harmonieren ideal mit dem jugendlichen Charakter des Weins. Ob knuspriges Backhendl, Kürbiskernaufstrich oder steirischer Schinken mit Kren – die Kombination aus regionalen Zutaten und den fruchtigen Aromen des Junkers sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Jeder Steirische Junker schmeckt erfrischend und spritzig mit jugendlich-frischen, fruchtigen Aromen. Alle Junkerwinzer kreieren ihren eigenen, individuellen Junker aus Trauben verschiedener Sorten, gewachsen auf unterschiedlichen Böden und beeinflusst vom jeweiligen Mikroklima. So ist jeder Junker, wie der Winzer selbst, ein Original. Der Jungwein, der zum Steirischen Junker ernannt werden will, muss leicht und frisch sein und höchstens 3 g/l Restzucker und 12 Vol% Alkohol aufweisen, muss im Labor und vor einer sechsköpfigen Kostkommission als Qualitätswein bestehen und Junker-typisch sein.

Die Vielfalt im Geschmack ist garantiert – von hundert Prozent Müller-Thurgau bis zu würzigen Varianten in Kombination mit Sauvignon Blanc & Co. Die Bandbreite spiegelt nicht nur die Sortenvielfalt wider, sondern auch die Charaktere der WinzerInnen. Denn so unterschiedlich die steirischen Terroirs sind, so individuell und leidenschaftlich sind auch die Persönlichkeiten hinter dem Junker.

 

Kleinste Weinernte seit 2010 in Deutschland

Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) nach Erhalt der finalen Ernteschätzungen aus allen 13 deutschen Weinbaugebieten mitteilte, wurden in diesem Jahr 2025 voraussichtlich nur 7,3 Mio. Hektoliter Weinmost in Deutschland eingebracht. Dies entspräche einem Minus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahresertrag und von 16 Prozent gegenüber dem Erntedurchschnitt der letzten zehn Jahre in Höhe von 8,7 Mio. Hektolitern. Es wäre die niedrigste deutsche Weinmosterntemenge seit dem Jahrgang 2010, der nur 7,1 Mio. Hektoliter hervorbrachte.

Verringerte Erntemengen und kleinere Traubenbeeren

Der starke Rückgang ist insbesondere auf deutlich verringerte Erntemengen in den vier größten deutschen Weinbaugebieten Rheinhessen, Pfalz, Baden und Württemberg zurückzuführen. Kleinere Traubenbeeren, unterdurchschnittliche Mostausbeuten und vor allem intensive Traubenselektionen nach den starken Niederschlägen Mitte September haben allein in Rheinhessen zu einem geschätzten Ernteminus von 23 Prozent bzw. rund 600.000 Hektolitern gegenüber dem 10-jährigen Mittel geführt. Für die Pfalz werden 400.000 Hektoliter Weinmost (- 18 Prozent) weniger als im 10-jährigen Durchschnitt prognostiziert, für Baden minus 180.000 Hektoliter (- 15 Prozent) und in Württemberg rechnet man mit 200.000 Hektolitern (-22 Prozent) weniger als im Schnitt der letzten zehn Jahre.

Zweistellige prozentuale Erntemengenrückgänge werden auch an der Nahe (-22 Prozent) sowie in den beiden hessischen Weinbaugebieten Rheingau (-18 Prozent) und Hessische Bergstraße (- 11 Prozent) erwartet.

Außergewöhnlich hohe Traubenreife 2025

Einig sind sich alle 13 deutschen Anbaugebiete in der Beurteilung der Weinqualitäten, die aufgrund der außergewöhnlich hohen Traubenreife als ausgesprochen gut eingeschätzt wird.

Sekt Austria: Zehn Jahre Erfolgsgeschichte

Am 22. Oktober 2025 feiert Österreich den Tag des Sekt Austria – den offiziellen Auftakt in die umsatzstärkste Zeit des Schaumweinjahrs. Aus diesem Anlass zog das Sekt-Austria-Komitee im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz Bilanz und präsentierte mit Christa Kummer, der langjährigen Moderatorin der Wetterredaktion, eine neue Sekt- Austria-Botschafterin.

„Mit der Schaffung der Sekt-Austria-Pyramide hat Österreich als Schaumweinherkunft enorm an Image gewonnen. Sekt Austria wird heute als Gütezeichen verstanden und genießt auch international Respekt”, so Aurore Jeudy, Vorsitzende von Sekt Austria.

Als sich im Jahr 2013 die führenden Vertreter der österreichischen Sektwirtschaft  zur Konstituierung des Österreichischen Sektkomitees zusammenfanden, einte sie das gemeinsame Ziel, ein verbindliches Regelwerk zu schaffen, das den Konsumenten absolute Herkunftssicherheit und geprüfte Qualität garantiert. Trotz der unterschiedlichen betrieblichen Ausrichtungen der Verhandlungspartner – von Weingütern mit kleiner oder mittelgroßer Produktion bis zu den traditionellen Sektkellereien – sahen darin alle eine echte Chance für die Zukunft. 2015 wurde die Sekt-Austria-Pyramide rechtlich verankert und dient den Konsumenten seither mit ihren drei Kategorien

  • Sekt Austria
  • Sekt Austria Reserve und
  • Sekt Austria Große Reserve

als Orientierung und Kaufentscheidung. Sichtbares Zeichen für Produkte, die als Sekt Austria klassifiziert sind, ist die rot-weiß-rote Banderole auf dem Kopf einer Sekt-Austria-Flasche.

Während der Getränkemarkt insgesamt von einer gewissen Kaufzurückhaltung geprägt ist, zeigt sich der Schaumweinmarkt vergleichsweise resilient und bleibt im Vergleich zur Vorjahresperiode mit lediglich leichten Rückgängen von 1,6 Prozent im Absatz und 1,9 Prozent im Umsatz auf stabilem Niveau. Auf dem Schaumweingesamtmarkt bleibt Sekt mit knapp 70 Prozent klarer Marktführer. Wer zu heimischem Sekt greift, stärkt nicht nur Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung, sondern genießt auch ein Produkt, das für lange Tradition, Genusskultur und ein besonderes Lebensgefühl steht.

Das vierte Quartal ist traditionell die stärkste Zeit für Schaumwein, somit sieht man der kommenden Sekt-Hochsaison mit Weihnachten, Silvester und Ballsaison optimistisch entgegen.

Wie wird der Sektjahrgang 2025?

Der Jahrgang 2025 gilt als außergewöhnlich gut für Sektgrundwein. Auf einen niederschlagsreichen Frühling folgte ein kühler Juli und ein warmer, aber nicht zu heißer August. Beste Voraussetzungen für eine langsame, ausgewogene Reifephase und perfekte Traubengesundheit bei vielfach idealem Zucker-Säure-Verhältnis. Zudem lassen optimale pH-Werte langlebige Grundweine erwarten. Bis Sekt Austria des Jahrgangs 2025 bereit für den Genuss ist, gilt es, sich noch etwas zu gedulden, die Vorfreude darauf ist schon jetzt berechtigt.

 

Anna Zenz ist die Deutsche Weinkönigin

In einem bis zum Schluss spannenden Finale überzeugte Anna Zenz von der Mosel die Jury und das Publikum mit ihrem exzellenten Fachwissen, ihrem engagierten Auftreten und ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz.

Als Deutsche Weinprinzessinnen komplettieren Katja Simon von der Hessischen Bergstraße und Emma Meinhardt aus dem Anbaugebiet Saale-Unstrut das neue Majestäten-Trio.

Weinkönigin

Ob einzeln oder im Team – die vier finalen Kandidatinnen und der Kandidat aus Rheinhessen glänzten am Abend des großen Finales bei den originellen und interaktiven Aufgaben mit Eloquenz, Schlagfertigkeit und Spontaneität.

In einer verdeckten Verkostung mit Weinen aus acht Anbaugebieten mussten die Weine präzise beschrieben und dem korrekten Anbaugebiet zugeordnet werden.

 

Nach dem ersten Votum der rund 70-köpfigen Expertenjury stand fest, wer für das neue Trio der Deutschen Weinmajestäten nominiert wurde. Im anschließenden Gruppenspiel und einer persönlichen Rede erhielten die drei Nominierten ein letztes Mal die Gelegenheit, das Publikum im Saal und vor den Bildschirmen von sich zu überzeugen.

Mit großer Spannung wurde im Saal das finale Ergebnis der Publikumsabstimmung erwartet, das von DWI-Geschäftsführerin Melanie Broyé-Engelkes verkündet wurde. Unter riesigem Applaus wurden die frisch gekürten Weinmajestäten Anna Zenz, Emma Meinhardt und Katja Simon von ihren Amtsvorgängerinnen gekrönt.

Als 77. Deutsche Weinmajestäten werden alle drei ein Jahr lang im Auftrag des Deutschen Weininstituts (DWI) auf rund 200 Terminen im In- und Ausland unterwegs sein. Auf Fach- und Publikumsveranstaltungen, auf Messen und in Gremien setzen sie sich dafür ein, einem breiten Publikum die Qualität und Vielfalt deutscher Weine näherzubringen.

 

 

(Foto: deutsches Weininstitut)