Kategoriearchiv: Allgemein

Steirischer Junker 2026

Der neue Wein ist da: Steirischer Junker 2026

Jeder Junker ein Original – geprägt von seinen Winzern, den verwendeten Rebsorten, den Böden und den unterschiedlichen Bedingungen in den steirischen Weinbaugebieten.

Was sie verbindet, ist ihr typisch jugendlich-frischer, leichter und fruchtbetonter Charakter.

Mit dem Verkaufsstart am 23. Oktober 2026 beginnt die steirische Junkerzeit. Bis Faschingsdienstag steht der junge Jahrgang im Zeichen von Frische, Vielfalt und Geselligkeit.

Jeder Steirische Junker ist ein Original, geprägt von seinem Winzer und den regionalen Bedingungen. Der Junker bietet eine erfrischende Einstimmung auf die DAC-Weine, die im kommenden Frühjahr präsentiert werden.

Junker 2026

Junker – Präsentation

Höhepunkt der Junkerzeit ist die große Junkerpräsentation am Mittwoch, 4. November 2026, in der Grazer Stadthalle. Von 17 bis 21 Uhr präsentieren rund 100 Junker Winzer ihre Weine und laden dazu ein, die Vielfalt des neuen Jahrgangs direkt im Glas
zu entdecken.
Neu in diesem Jahr: Nach der Verkostung geht es beim Junker-Ausklang im Foyer bis Mitternacht weiter – mit Junker, Junker-Spritzer, Vibes & Beats.

Junker

Junker: Jugendlich und frisch

Der Steirische Junker eignet sich hervorragend als Aperitif und passt besonders gut zur saisonalen, regionalen Küche sowie zu kleinen Gerichten. Ob knuspriges Backhendl, Kürbiskernaufstrich oder steirischer Schinken mit Kren – die Kombination aus regionalen Zutaten und den fruchtigen Aromen des Junkers sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Jeder Steirische Junker schmeckt erfrischend und spritzig mit jugendlich-frischen, fruchtigen Aromen. Alle Junker-Winzer kreieren ihren eigenen, individuellen Junker aus Trauben verschiedener Sorten, gewachsen auf unterschiedlichen Böden und beeinflusst vom jeweiligen Mikroklima. So ist jeder Junker, wie der Winzer selbst, ein Original. Der Jungwein, der zum Steirischen Junker ernannt werden will, muss leicht und frisch sein und höchstens 3 g/l Restzucker und 12 Vol% Alkohol aufweisen, muss im Labor und vor einer sechsköpfigen Kostkommission als Qualitätswein bestehen und Junker-typisch sein.

Junker

 

Junker verkostet – Weingut Schwarzl

Frisch verkostet. Junker vom Weingut Schwarzl,
Anbaugebiet: Südsteiermark
Ort: Ratsch an der Weinstraße
Jahrgang: 2026
Alkohol in Vol.: 11,5 %
Farbe: weiß
Geschmack: trocken
Restzucker: 1,2 g/l
Säure: 5,2 g/l
Rebsorte(n): 60% Müller-Thurgau, 20 % Gelber Muskateller und
20 % Weißburgunder
Füllmenge: 0,75 l
Verschluss: Schrauber
Preis: 7,80 Euro
Den Wein haben wir ab Hof direkt beim Hersteller gekauft.
Der Junker vom Weingut Schwarzl besticht durch seine angenehm spritzige Säure; schöne Frucht; grüner Apfel; dezente Zitrusfrucht.

 

 

Weinernte 2026 in der Steiermark

Gesunde Trauben, erfreuliche Erntemenge und ein vielversprechender erster Wein des neuen Jahrgangs

Frühe Lese, mediterrane Bedingungen und ein goldener Herbst prägen den Jahrgang 2026. Ab 23. Oktober beginnt mit dem Steirischen Junker die Junkerzeit.
Noch nie hat die Weinlese in der Steiermark so früh begonnen wie heuer. Mediterrane  Bedingungen beschleunigten die Reifeentwicklung, während regionale Niederschläge rechtzeitig
für Abkühlung und Entspannung sorgten. Anders als in vielen anderen österreichischen  Weinbaugebieten blieben größere trockenheitsbedingte Ausfälle in der Steiermark weitgehend
aus. Zur entscheidenden Reifephase stellte sich auch der für die steirische Weinstilistik wichtige Wechsel zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten ein. Die Trauben präsentieren sich gesund und von hoher Qualität.

Mit dem Steirischen Junker ist ab 23. Oktober der erste junge Wein des Jahrgangs 2026 erhältlich. Frisch, jugendlich und fruchtig gibt er einen ersten Vorgeschmack auf den neuen Jahrgang. Rund 100 Junker-Winzer bringen 2026 ihre individuellen Jungweine auf den
Markt.

Weinernte

Weinernte 2026: Mediterrane Bedingungen und frühe Reife

Das illyrisch-mediterrane Klima prägte den Jahrgang 2026. Trockene Phasen im Frühsommer und hohe Temperaturen im Hochsommer förderten die Entwicklung der Reben.  Die regionalen Niederschläge reichten in weiten Teilen aus, um stärkeren Trockenstress zu verhindern. Lediglich auf besonders kargen Standorten waren die Bedingungen herausfordernder. Bereits Ende August wurden erste Trauben für die Sektproduktion geerntet, Anfang September startete die Hauptlese und Mitte des Monats war sie bei vielen Betrieben bereits weit fortgeschritten oder abgeschlossen.

Die hohen Temperaturen ließen die Zuckergehalte in den Beeren rasch ansteigen und machten den frühen Lesebeginn notwendig. Gleichzeitig kamen aufgrund der warmen Bedingungen während der Lese der raschen Verarbeitung und Kühlung der Trauben
besondere Bedeutung zu. Der richtige Lesezeitpunkt war entscheidend, um Frische, Aromatik und ein ausgewogenes Verhältnis von Reife und Säure zu bewahren.

Erntemenge im Bereich einer guten Normalernte

Auch mengenmäßig zeigt sich in der Steiermark ein erfreuliches Bild. Nach 244.717 Hektolitern im Vorjahr, laut Statistik Austria, wird 2026 erneut mit einer Normalernte gerechnet – nach ersten Schätzungen sogar mit einer Steigerung gegenüber dem
Fünfjahresschnitt. Bei rund 5.000 Hektar Rebfläche liegt das Produktionspotenzial der Steiermark zwischen 230.000 und 250.000 Hektolitern.
Damit bietet der Jahrgang 2026 beste Voraussetzungen für lebendig-frische und aromatische Weine ebenso wie für charaktervolle, kräftigere und trinkfreudige Stilistiken.

 

Weinernte 2026 in der Steiermark

Gesunde Trauben und erfreuliche Erntemenge

Frühe Lese, mediterrane Bedingungen und ein goldener Herbst prägen den Jahrgang 2026

 

Noch nie hat die Weinlese in der Steiermark so früh begonnen wie heuer. Mediterrane Bedingungen beschleunigten die Reifeentwicklung, während regionale Niederschläge rechtzeitig für Abkühlung und Entspannung sorgten. Anders als in vielen anderen österreichischen Weinbaugebieten blieben größere trockenheitsbedingte Ausfälle in der Steiermark weitgehend aus. Die Trauben präsentieren sich gesund und von hoher Qualität. Bereits Ende August wurden erste Trauben für die Sektproduktion geerntet, Anfang September startete die Hauptlese und Mitte des Monats war sie bei vielen Betrieben bereits weit fortgeschritten oder abgeschlossen.

Mediterrane Bedingungen begünstigen den Jahrgang

Das illyrisch-mediterrane Klima prägte den Jahrgang 2026. Trockene Phasen im Frühsommer und hohe Temperaturen im Hochsommer förderten die Entwicklung der Reben. Die regionalen Niederschläge reichten in weiten Teilen aus, um stärkeren Trockenstress zu verhindern. Lediglich auf besonders kargen Standorten waren die Bedingungen herausfordernder.

Zur entscheidenden Reifephase stellte sich auch der für die steirische Weinstilistik wichtige Wechsel zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten ein. Die Trauben konnten bis zur Lese sehr gesund erhalten werden – beste Voraussetzungen für einen vielversprechenden Jahrgang.
Der richtige Lesezeitpunkt war entscheidend, um Frische, Aromatik und ein ausgewogenes Verhältnis von Reife und Säure zu bewahren.

Damit bietet der Jahrgang 2026 beste Voraussetzungen für lebendig-frische und aromatische Weine ebenso wie für charaktervolle, kräftigere und trinkfreudige Stilistiken.

Südsteiermark Weinjahr 2026

Erntemenge im Bereich einer guten Normalernte

Auch mengenmäßig zeigt sich in der Steiermark ein erfreuliches Bild. Nach 244.717 Hektolitern im Vorjahr, laut Statistik Austria, wird 2026 erneut mit einer Normalernte gerechnet – nach ersten Schätzungen sogar mit einer Steigerung gegenüber dem Fünfjahresschnitt.

Bei rund 5.000 Hektar Rebfläche liegt das Produktionspotenzial der Steiermark zwischen 230.000 und 250.000 Hektolitern.

 

Steirischer Junker 2026

Ab 23. Oktober ist mit dem Steirischen Junker der erste junge Wein des Jahrgangs 2026 erhältlich. Frisch, jugendlich und fruchtig gibt er einen ersten Vorgeschmack auf den neuen Jahrgang. Am 4. November präsentieren rund 90 Junker-Winzer ihre Weine bei der Junkerpräsentation in der Grazer Stadthalle.

 

 

Michael Malat – neuer Obmann der ÖTW

Nach zwei Jahrzehnten an der Spitze der Österreichischen Traditionsweingüter übergibt Michael Moosbrugger die Position des Obmanns mit Jahresende. Sein Nachfolger will die von den ÖTW entwickelte Lagenklassifikation nun noch stärker in die Welt tragen. Sein Credo: internationale Sichtbarkeit, neue Formate und eine breiter getragene Verantwortung.

Es ist ein Generationswechsel mit ungewöhnlich langer gemeinsamer Vorgeschichte: Anfang 2027 übernimmt Michael Malat den Vorsitz der Österreichischen Traditionsweingüter (ÖTW) von Michael Moosbrugger. Malat begleitet die Entwicklung der Vereinigung seit rund 20 Jahren im Vorstand; sein Vater Gerald gehörte 1991 zu den Gründungsmitgliedern. Michael Moosbrugger hat die ÖTW seit 2007 von einer regionalen Bewegung zu einer nationalen Bedeutung entwickelt und war in dieser Zeit eine prägende Stimme für Herkunft im österreichischen Wein. Die Übergabe markiert deshalb nicht nur einen Wechsel an der Spitze, sondern bedeutet Kontinuität und weitere Entwicklung auf internationaler Ebene hinsichtlich Sichtbarkeit und Öffnung für neue Zielgruppen.

ÖTW

Michael Malat führt das 1722 gegründete Weingut Malat in Furth bei Göttweig seit 2008 in zehnter Generation. Als sein Vater 1991 die Österreichischen Traditionsweingüter mitbegründete, war Michael 13 Jahre alt. Seit rund zwei Jahrzehnten arbeitet er im Vorstand der ÖTW mit; seit März 2022 ist er Obmann der ÖTW-Region Donauraum. Er kennt damit sowohl die frühe Idee einer gemeinsamen Lagenklassifikation als auch die komplexe Organisation, die daraus geworden ist.

„Es geht nicht darum, die ÖTW neu zu erfinden. Es geht darum, ihre Idee und Werte mit neuer Energie weiterzutragen. Herkunft ist unser gemeinsamer Nenner und eine der stärksten Geschichten, die Österreich im internationalen Wein zu erzählen hat“, ist Michael Malat überzeugt.

 

(Foto: Copyright Manu Grafenauer)

Wein ist Kunst 2026 in Linz

Traditionell war Ende August das große Weinfest in der Linzer Altstadt. Traumhaftes Wetter und gute Weine sorgten für tolle Abende bei Wein ist Kunst in Linz.

Das Linzer Weinfest “Wein ist Kunst” wird bereits seit 30 Jahren in der Linzer Altstadt veranstaltet. Ein tolles Ambiente rund um das Landhaus.

Wein ist Kunst

Durch Hinzunahme der Theatergasse kann das Linzer Weinfest ‚Wein ist Kunst‘ als Rundgang begangen werden. Die Winzerstände verteilen sich auf den Arkadenhof, den Landhauspark, die Theatergasse und den Landhausplatz.
Kein Ende und kein Anfang – der Kreis schließt sich.

Mehr als 65 Winzer aus ganz Österreich präsentierten ihre Weine. Bei hervorragendem Wetter strömten viele Weinliebhaber in die Linzer Innenstadt.

Das Weinfest hat auch eine Charity-Tradition. Auch dieses Jahr gab es wieder die ‚Wein ist Kunst‘ – Aktion „mein Glas für…“ . Wie auch in den vergangenen Jahren spendeten viele Besucher ihr Glas und so wird damit ein Kind und seine Familie unterstützt. Diesmal geht die Spende an Clara im Mühlviertel, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist und ein barrierefreies Zuhause braucht.

 

Wein ist Kunst

 

 

Steiermark Riedenwein-Präsentation 2026

 Große Weine aus den besten Rieden der Steiermark

Am 18. November 2026 wird das Wiener Palais Ferstel zur großen Bühne für steirische Spitzenweine: Über 50 Winzer präsentieren ihre großen Weine aus den besten Rieden der Steiermark – von ausdrucksstarken Riedenweinen und gereiften Kreszenzen bis hin zu prickelnden Spezialitäten der Kategorien Sekt Austria Reserve und Sekt Austria Große Reserve, die eindrucksvoll zeigen, dass die Steiermark auch im Bereich anspruchsvoller Schaumweine Maßstäbe setzt.

Als zusätzliches Highlight können die Besucher unter dem Motto „Riedenweine als Festtagsweine“ an einer eigenen Weinbar eine exklusive Auswahl der bestbewerteten Weine der aktuellen VINARIA-Riedenweinverkostung entdecken und verkosten.

Ort: Palais Ferstel, Strauchgasse 2–4, 1010 Wien
Datum: Mittwoch, 18. November 2026
Zeit:
Fachbesucher: 14:30 bis 20:00 Uhr
Private Weinliebhaber: 16:00 bis 20:00 Uhr

 

SALON 2026 – die Sieger-Weine

Der SALON, Österreichs großer Weinwettbewerb, lässt die 275 besten Weine des Landes hochleben.
16 davon sind SALON Sieger. Davon kommen 12 Sieger aus Niederösterreich und 4 SALON Sieger aus dem Burgenland.

Der SALON gilt sozusagen als die Staatsmeisterschaft der österreichischen Weine. Seit mehr als 35 Jahren gilt der SALON als einer der wichtigsten Weinwettbewerbe in Österreich. Aus rund 8000 Einreichungen schaffen es nur die besten Weine in den SALON. Ausschlaggebend ist dabei einzig und allein die Qualität der Weine, die in mehrstufigen Blindverkostungen beurteilt wird.

Die Basis für die SALON-Weine sind die Landesweinprämierungen der einzelnen Weinbau Bundesländer. Und bei diesen Landesweinprämierungen wurden rund 8000 Weine eingereicht. Die besten Weine davon werden in den SALON Österreichischer Wein nominiert.
Übrig bleiben damit nur noch 275 Weine. Dies sind die SALON-Weine. Aus diesen 275 werden die SALON Sieger herausgekostet. Natürlich in einer Blindverkostung. Und am Ende stehen 16 SALON Sieger in 16 Sortenkategorien fest.

SALON

 

Die 16 SALON Siegerweine 2026

 

Grüner Veltliner klassisch
Weinviertel DAC Ried Reipersberg 2025, Weingut Frischauf, Röschitz

Grüner Veltliner kräftig
Grüner Veltliner Reserve Ried Mühlberg 2025, Familienweingut Berger, Röschitz

Riesling
Riesling Ried Schenkenbichl 2023, Weingut Rabl, Langenlois

Welschriesling
Welschriesling Retzbach 2025, Weingut Sonnenhügel, Unterretzbach

Sauvignon Blanc
Sauvignon Blanc 2025, Weingut und Heuriger Moser, Bisamberg

Burgundersorten weiß
Chardonnay Reserve Ried Römerberg 2023, Weingut Familie Schlager, Sooß

Weißwein Cuvées, Gemischter Satz und Spezialitäten
Neuburger Triftberg 2025, Weingut Puhr, Obermarkersdorf

Weißwein aromatisch
Gelber Muskateller Exclusiv 2025, Weingut Heinzl-Gettinger, Deinzendorf

Prädikatswein
Muskat Ottonel Neusiedlersee DAC Reserve Seewinkel 2023, Weingut Angerhof Tschida, Illmitz

Rosé
BIO Rosé Cabernet Sauvignon 2025, Weingut Neustifter, Poysdorf

Zweigelt klassisch
Zweigelt – ADAGIO 2023, Weingut Strobl Lorenz, Poysdorf

Zweigelt kräftig
Zweigelt Ried Ungerberg 2024, Weingut Markus IRO, Gols

Blaufränkisch
Mittelburgenland DAC Reserve Blaufränkisch 2022, Grenzlandhof Reumann, Deutschkreutz

St. Laurent & Pinot Noir
Sankt Laurent Schrattenthal Ried Innere Bergen 2023, Weingut Heinzl-Gettinger, Deinzendorf

Cuvées rot & Internationale Rotweinsorten
Merlot Reserve 2023, Weingut Heinzl-Gettinger, Deinzendorf

Sekt g.U.
Cuvée 1217 Blanc de Blancs extra Brut Sekt 2020, A-NOBIS Sektkellerei Szigeti, Gols

 

 

AWC Vienna – Spring Tasting 2026

4.486 Weine aus 34 Ländern aller Kontinente stellten sich beim AWC VIENNA Spring Tasting 2026 dem internationalen Vergleich.

Die AWC VIENNA ist international führend unter den offiziell anerkannten Qualitätsauszeichnungen für Wein. Über 1.400 Produzenten profitieren jährlich von der Qualitätsevaluierung. Das Blindverkostungssystem im Zusammenhang mit den strengen Verkostungsrichtlinien machen AWC VIENNA zur anspruchsvollsten Weinverkostung unter den renommierten internationalen Weinwettbewerben. Die AWC VIENNA ist von der Europäischen Union offiziell als auszeichnende Weinbewertung anerkannt.

Alle Bewertungsergebnisse findet man unter AWC-Online – www.awc-vienna.at.

 

Über 135.000 Weinbewertungen von mehr als 4.400 Produzenten aus 50 Ländern.

 

Präsentation des Steirischen Weines in Graz

Start in die Weinsaison: Große Bühne für den steirischen Jahrgang 2025
127 Winzer und rund 1.000 Weine in der Grazer Stadthalle

Mit einer eindrucksvollen Weinpräsentation in der Grazer Stadthalle hat die Steiermark am 8. April 2026 offiziell die neue Weinsaison eröffnet. 127 steirische Winzer aus der Südsteiermark, dem Vulkanland Steiermark und der Weststeiermark präsentierten den neuen Jahrgang und boten einen umfassenden Einblick in die stilistische Vielfalt des steirischen Weines. Die Veranstaltung stieß auf große Resonanz bei Fachpublikum aus Gastronomie und Handel sowie bei zahlreichen privaten Weinliebhabern.

steirischer Wein

Im Mittelpunkt der Präsentation standen die Weine des Jahrgangs 2025. Insgesamt standen rund 1.000 Weine zur Verkostung bereit – darunter auch Sektspezialitäten, gereifte Weine sowie eine eigene Themenbar mit Fokus auf PIWI- und Orange-Weine. Die teilnehmenden Weingüter präsentierten eine individuelle Auswahl ihrer Weine und machten damit sowohl ihre Handschrift als auch die Herkunft der Weine erlebbar.

Neu im Programm wurden Wine-Walks mit diversen Themenschwerpunkten angeboten.

Der Jahrgang 2025 zeigt sich fruchtig, lebendig und trinkfreudig – typisch steirisch. Frische, zugängliche Gebietsweine treffen auf strukturierte, langlebige Orts- und Riedenweine. Sauvignon Blanc, Muskateller und die Burgundersorten präsentieren sich aromatisch, saftig und mineralisch-würzig. Erste Verkostungen bestätigen einen klaren, präzisen und ausdrucksstarken Jahrgang mit lebendiger Struktur.

steirischer Wein

Mit der erfolgreichen Präsentation ist auch der Startschuss für die neue Saison gefallen: Die steirischen Winzer laden ab sofort ins Weinland Steiermark – zu Ab-Hof-Verkäufen, Verkostungen, Buschenschankbesuchen sowie zahlreichen Veranstaltungen im ganzen Land.

 

 

(Fotos: © Wein Steiermark/Werner Krug )

Linzer Weinfrühling ist zurück!

Wiederbelebung der traditionellen Weinveranstaltung: Linzer Weinfrühling.
Der Linzer Weinfrühling kehrt zurück!

Am 17. April 2026 von 14.00 bis 20.00 Uhr findet in Linz im Palais Kaufmännischer Verein der Linzer Weinfrühling statt.

 

Rund 35 Weingüter aus Niederösterreich, der Steiermark, dem Burgenland und auch aus Oberösterreich werden vertreten sein. Weinliebhaber sind eingeladen, um die unterschiedlichsten Weine zu entdecken und zu genießen.

Linzer Weinfrühling

Zuletzt fand der Linzer Weinfrühling im April 2019 statt. Dann kam Corona…. Nun präsentieren die Weinexperten von 9Weine gemeinsam mit dem Rotary Club Linz-Leonding die traditionelle Weinmesse.

Und das schöne am Weinverkostung beim Linzer Weinfrühling: es ist alles für einen guten Zweck. Der Reinerlös der Weinveranstaltung fließt an ein regionales Hilfsprojekt.

Es wird auch Live-Entertainment geboten: Moderierte Verkostungen und Live-Podcasts direkt vor Ort mit den Winzern zu aktuelle Weinthemen.

Aber auch der Genuss darf nicht zu kurz kommen. Zum Wein gibt es feine Köstlichkeiten von Feinkost-Anbietern. Von der Schokolade über Käse, Brot hin zu stimmungsvoller Musik.

Wir dürfen auf die Wiederbelebung vom Linzer Weinfrühling gespannt sein.

 

Termin: 17. April von 14.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Linz, Palais Kaufmännischer Verein
Karten: via oeticket. Sparen können OÖNcard-Inhaber – diese erhalten 5,- Rabatt.

 

Bis bald beim Linzer Weinfrühling!