ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Brot

Brot und Wein – was passt wie zusammen? Welches Brot zu welchem Wein?

Brot und Wein haben in der Bibel und in jeder Messe in der Kirche eine besondere Bedeutung.

Ich will hier nun aber nicht über die Messfeier in der Kirche schreiben. Vielmehr ist es interessant, welches Brot zu welchem Wein passt.

Wenn man gutes Brot kauft, da kann man auch am Brot riechen und dieses schmecken. Sie werden große Unterschiede feststellen. Wenn das Brot nach gar nichts schmeckt, sollte man vielleicht mal den Bäcker wechseln.

Als Grundregel beim Wein mit Brot kann man schon sagen, dass die Geschmacksintensität von Wein und Brot soweit wie möglich ausgewogen sein sollten. Das heißt, dass das Brot nicht zu intensiv sein sollte und auch der Wein sollte beim Probieren nicht im Vordergrund stehen. Brot und Wein sollten gleichwertige Partner sein.
Speziell die Säure und Süße von Wein und Brot sollen ausbalanciert sein.

Welches Brot passt nun zu welchem Wein?

Trockene bis halbtrockene Weißweine
wie zum Beispiel: Weißburgunder, Silvaner
dazu passt zum Beispiel: Olivenciabatta, helles Weizenmehlbrot

Trockene, aromatische Weißweine
wie zum Beispiel: Müller Thurgau, Riesling
dazu passt zum Beispiel: halbweißes Brot mit Kräutern

Kräftige Weißweine
wie zum Beispiel: Chardonnay (Morillon), Grauburgunder, div. Lagenweine
dazu passt zum Beispiel: Dinkelbrot, Vollkornbrot, Walnussbrot

Trockene, fruchtige Rotweine
wie zum Beispiel: Merlot
dazu passt zum Beispiel: Sesambrot

Trockene, kräftige Rotweine
wie zum Beispiel im Holzfass ausgebaute Weine
dazu passt zum Beispiel: Roggenweckerl, Tomatenbrot

Süßweine
wie zum Beispiel: Gewürztraminer, Muskateller
dazu passt zum Beispiel: Feigenbrot, Hefezopf

 

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