ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Perchtoldsdorf

Jungweinpräsentation in Perchtoldsdorf

Die Ernte ist vorüber. Trotz Hagel und Spätfrost können die Perchtoldsdorfer Weinhauer mit dem Ertrag zufrieden sein.

Bei der Jungweinpräsentation am 21. November in der Perchtoldsdorfer Burg wird nur das Edelste aus den Perchtoldsdorfer Rieden zur Verkostung freigegeben. Mit dem „Jungen Hiata 2017“ feiern die Weinhauer den glanzvollen Abschluss der „Huatzeit“.

Eine  Verkostungskomission bewertete die Weine vorab. Heuer konnten sich über 20 Betriebe mit ihren jungen Jahrgängen für die Jungweinpräsentation qualifizieren.

Wer die jungen Jahrgänge der Perchtoldsdorfer Weinhauer verkosten möchte, der hat

am 21. November von 18 bis 22 Uhr

in der Burg die Gelegenheit dazu. Der Kostbeitrag beträgt 10 Euro.

 

Perchtoldsdorfer Hiataeinzug 2017

Über 100 Weinhauerinnen und Weinhauer sind unmittelbar für das Gelingen von Österreichs ältestem  Erntedankfest in Perchtoldsdorf verantwortlich. Die „Ämtervergabe“ für den „Hiataeinzug“ am 12. November, der seit 2010 von der UNESCO in das nationale immaterielle Kulturerbe aufgenommen wurde, hat jahrhundertlange Tradition.

Bereits im August werden „Hiatavater“ und „Hiatamutter“ ernannt. Diesmal stehen Franz und Susi Distl als Hiataeltern im Mittelpunkt. Im Laufe der „Huatzeit“, in den Erntemonaten, erfolgt die Bestellung der Akteure für den Erntedankzug, wie „Oberhiata“, „Pritschnträger“, „Standartenträger“, „Reiter“, „Körberlmadeln“ und Kredenzmadeln“. Ein Amt auf Lebenszeit hat der Herbergsvater, Franz Breitenecker, inne.

Perchtoldsdorfer Hiataeinzug 2017

Die historischen Wurzeln gehen auf eine Legende im Jahre 1422 zurück, wonach der Weinhüter Thomas in den Rieden Perchtoldsdorfs schwer verletzt wurde. Im ersten Haus des Ortes, dem Herbergsvater, wurde dieser gesund gepflegt. Erst zu Leon­hardi­, (6. November), konnte der genesene „Hiata“ seit langem den Gottesdienst besuchen. Seitdem fällt das Erntedankfest auf die wunderbare Genesung des „Hiata“ Thomas.

Am 12. November 2017 ist es wieder soweit.

 

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Tag der offenen Hiatahütten in Perchtoldsdorf

Hauer laden zum Tag der offenen Hiatahütten ein!
Die „Huatzeit“ ist eine schöne, aber auch intensive Jahreszeit in Perchtoldsdorf. Denn in keinem anderen Abschnitt, werden alte Traditionen und Brauchtumspflege von den örtlichen Weinhauern so hochgehalten, wie im September bis November. Gilt es doch, die eigenen Hauerkollegen, die Perchtoldsdorfer, aber auch Weinfreunde aus der Umgebung, mit einer Reihe traditioneller Veranstaltungen auf das große Erntedankfest am 12. November festlich einzustimmen.

Einer der ersten Höhepunkte dieses Veranstaltungsreigens ist

der Tag der offenen Hiatahütten.

Am 17. September, haben Interessierte die Möglichkeit in den Rieden Goldbiegel (verlängerte Hagenauerstraße), Haspel (verlängerte Elisabethstraße) und Sossen (Leopold-Figl-Promenade), Weinkultur pur zu erleben.

Bei frischem Sturm und Most, ortstypischen Schmankerln und flotter Blasmusik, erzählen die Weinhauer aus ihrem Haueralltag oder laden einfach zum Verweilen ein. Für musikalische Unterstützung sorgen die Perchtoldsdorfer Blasmusik, und die Hauerkapelle Perchtoldsdorf.

Mit dem Ausdruck „Hiatahütten“ sind die Häuschen der sogenannten Weinhüter, auch Hiatabuam gemeint, die während der Reifezeit von dort aus die Trauben Tag und Nacht  bewachten. Das Perchtoldsdorfer Erntedankfest, der sogenannte Hiataeinzug, wurde vor einigen Jahren von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe ernannt.

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Genussfestival Perchtoldsdorf 2017

Das heurige Weinfest in Perchtoldsdorf hat diesmal eine besonders große Qualitätsvielfalt zu bieten. Vom 15. bis 17. Juni 2017 haben Freunde edler Tröpferl am Katzbergerplatz vor der Burg, die Gelegenheit, die besten Perchtoldsdorfer Weine kennenzulernen.

Erlesene Tröpferl können bei „Wein und viel mehr rund um die Burg“ in geselliger Atmosphäre verkostet werden. Diesmal mit dabei sind die Weingüter Barbach, Hummelberger, Pflüger, Georg Sommerbauer, Karl Sommerbauer, Kurt Pröglhöf, Nigl – the next generation und der „Tigerwurth“. Kulinarische Unterstützung erfolgt durch die Schmankerlküche des Gastronomiebetriebs, „Kalt Warm Süß“.
Für musikalische Unterhaltung ist übrigens jeden Tag bestens gesorgt.

Perchtoldsdorfer Weinfest

Für Weingenießer mit besonderen Ansprüchen ist das neue Perchtoldsdorfer Weinfest mit dem Motto „Wein und viel mehr rund um die Burg“ am Hyrtlplatz vom 15. bis 17. Juni, jedenfalls ein Pflichttermin. Am Donnerstag beginnt das Weinfest ab 11 Uhr, Freitag ab 17 Uhr, am Samstag ab 9 Uhr – zu dem Zeitpunkt findet bereits zum vierten Mal ein Vespatreffen statt – und endet jeweils um Mitternacht.
Der Reinerlös vom diesjährigen Spektakel soll dem Kinderdorf Pöttsching zugute kommen.
(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Jungweinverkostung in Perchtoldsdorf

Am 21. und 22. April 2017 laden Perchtoldsdorfs Weinhauer zum traditionellen Jungwein-Strassln in ihre Innenhöfe und Weinkeller ein. Interessierte Besucher können sich direkt beim Produzenten ein eindrucksvolles Bild über die aktuellen Jahrgänge verschaffen. Mit inkludiert ist unter anderem auch der Einblick hinter die Kulissen.

15 Weinhauern bieten ihre Weine zum Verkosten an. Wer sich Kenntnisse über die jungen Jahrgänge aus Perchtoldsdorf aneignen will, der ist mit einem Startpaket um 20 Euro dabei. Dieses beinhaltet 30 Weinproben. Jede Eintrittskarte bietet zusätzlich einen 5 Euro Wertebonus für den Flaschenweineinkauf.

Heuer werden die Weine nicht nur bei den Weinhauern vor Ort angeboten, auch am Perchtoldsdorfer Marktplatz gibt es Verkostungsmöglichkeiten.

 

 

Das Jungwein-Strassln selbst ist auf einen Brauch in der Weinhauergemeinde zurückzuführen. Früher kamen die Perchtoldsdorfer nach getaner Arbeit zu einem Kurzbesuch zum Heurigen, um ein bis zwei Achterln zu konsumieren.

Mittels gratis Bummelzug können auch entferntere Heurigenbetriebe in Perchtoldsdorf angesteuert werden. Die Verkostungsrunde zieht sich quer durch das Ortszentrum.

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

 

 

Perchtoldsdorfer Hiataeinzug 2016 – älteste Erntedankfest

Am 6. November ist es wieder soweit: Perchtoldsdorfs Weinhauer feiern gemeinsam mit mehr als  5000 Gästen das älteste Erntedankfest Österreichs. Der „Hiataeinzug“ wurde seit 2010 von der UNESCO in das nationale immaterielle Kulturerbe aufgenommen.

Perchtoldsdorfer Hiataeinzug 2016: 6. November

Zahlreiche traditionelle Vorbereitungen tragen zum Gelingen von Österreichs größtem Erntedankfest bei. So ziehen Tage zuvor die „Hiatabuam“ von Weinhauer zu Weinhauer, um für den Pfarrer den Messwein fürs kommende Jahr zu sammeln. Anfang November geht es ans „Herzmachen“, genauer gesagt, um das herzförmige Schmuckstück, das die berühmte Erntedankkrone zieren wird. Danach wird die sogenannte „Pritschen“ angefertigt, ein mit Eichenlaub und dem goldenem Nussherz verziertes 80 kg schweres Gestell.

Die historischen Wurzeln des „Hiataeinzugs“ gehen auf eine Legende im Jahre 1422 zurück, wonach der Weinhüter Thomas in den Rieden Perchtoldsdorfs schwer verletzt wurde. Im ersten Haus des Ortes, dem Herbergsvater, wurde dieser gesund gepflegt. Erst zu Leonhardi, (6. November), konnte der genesene „Hiata“ seit langem den Gottesdienst besuchen. Seitdem fällt das Erntedankfest auf die wunderbare Genesung des „Hiata“ Thomas.

hiataeinzug_perchtoldsdorf_2016

Wer das älteste und berühmteste Erntedankfest Österreichs sehen möchte, hat am 6. November am Marktplatz ab 9.45 Uhr die Gelegenheit dazu. Um 10 Uhr findet die Festmesse in der Pfarrkirche St. Augustinus statt. Das Gstanzlsingen mit Freiwein-Ausschank am Marktplatz beginnt unmittelbar danach.

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Perchtoldsdorfer Weinfest 2016

Auf eine Vielfalt können sich Genießer beim diesjährigen Weinfest in Perchtoldsdorf freuen.

Vom 9. bis 11. Juni haben Liebhaber edler Tröpferl in Perchtoldsdorf am Hyrtlplatz vor der Burg gemeinsam mit Freunden die Gelegenheit die Perchtoldsdorfer Weine kennen zulernen.

Das Motto heuer:

„Weg vom traditionellem Volksfestcharakter, hin zur hochwertigen Qualitätsweinverkostung“

Mit „Wein und viel mehr rund um die Burg“ setzt der örtliche Weinbauverein auf einen noch viel größeren Querschnitt der örtlichen Weinszene. Zahlreiche Perchtoldsdorfer Weinbaubetriebe laden zum Genießen ein. Kulinarisch und musikalisch ist entsprechend gesorgt.

 

Weinfest_Perchtoldsdorf_2016

 

Das Perchtoldsdorfer Weinfest am Hyrtlplatz findet vom 9. bis 11. Juni, jeweils von 17 bis 24 Uhr statt. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Burg statt.

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

 

 

Perchtoldsdorfer Hiataeinzug 2015

Über 100 Weinhauerinnen und Weinhauer sind unmittelbar für das Gelingen von Österreichs ältestem Erntedankfest in Perchtoldsdorf verantwortlich. Die „Ämtervergabe“ für den „Hiataeinzug“ am 8. November 2015, der seit 2010 von der UNESCO in das nationale immaterielle Kulturerbe aufgenommen wurde, hat jahrhundertelange Tradition.

Bereits im August werden „Hiatavater“ und „Hiatamutter“ ernannt. Im Laufe der „Huatzeit“, in den Erntemonaten, erfolgt die Bestellung der Akteure für den Erntedankzug, wie „Oberhiata“, „Pritschnträger“, „Standartenträger“, „Reiter“, „Körberlmadeln“ und Kredenzmadeln“. Ein Amt auf Lebenszeit hat der Herbergsvater, Franz Breitenecker, inne.

Hiataeinzug Perchtoldsdorf 2015

Hiataeinzug Perchtoldsdorf 2015

Die historischen Wurzeln gehen auf eine Legende im Jahre 1422 zurück, wonach der Weinhüter Thomas in den Rieden Perchtoldsdorfs schwer verletzt wurde. Im ersten Haus des Ortes, dem Herbergsvater, wurde dieser gesund gepflegt. Erst zu Leonhardi – 6. November – konnte der genesene „Hiata“ seit langem den Gottesdienst besuchen. Seitdem fällt das Erntedankfest auf die wunderbare Genesung des „Hiata“ Thomas.

Am 8. November 2015 ist es wieder soweit.

Drei „Hiata“ reiten auf geputzten Pferden zur Pfarrkirche, begleitet von den örtlichen Musikkapellen, den „Hiatabuam“ und der „Pritschen“, einem mit Eichenlaub gebundenen Holzgerüst in Pyramidenform.
Der „Pritschnträger“ hat die Aufgabe das 80 kg schwere, zweieinhalb Meter hohe drehbare Gestell in Drehung zu versetzen. Nach dem Erntedankfest in der Kirche, findet vor dem Rathaus ein lustiges Volksgericht statt. Dabei werden die kleinen Schwächen der Politiker und Mitbürger, mittels Gstanzln von reimkundigen „Hiatabuam“ angeprangert. Das schadenfrohe Publikum darf sich auf einen Freiwein-Ausschank für alle freuen.

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

 

 

Tag der offenen Hiatahütten in Perchtoldsdorf 2015

Am 13. September ist es wieder soweit. Mit dem Tag der offenen Hiatahütten beginnt in Perchtoldsdorf die sogenannte „Huatzeit“, in der Brauchtum und Tradition der Weinhauer besonders hochgehalten werden. Von September bis November gewähren eine Reihe traditioneller Veranstaltungen einen kleinen Einblick in das Weinhauerleben Perchtoldsdorfs.
Höhepunkt der „Huatzeit“ ist das größte Erntedankfest Österreichs, das am 8. November gefeiert wird.

Die „Huatzeit“ ist die mit Abstand schönste und intensivste Jahreszeit in Perchtoldsdorf. Einer der ersten Höhepunkte dieses Veranstaltungsreigens ist der Tag der offenen Hiatahütten.

Tag der offenen Hiatahütten Perchtoldsdorf

Tag der offenen Hiatahütten Perchtoldsdorf

 

Am 13. September haben Interessierte die Möglichkeit in den Rieden Goldbiegel, Haspel und Sossen, Weinkultur pur zu erleben. Bei frischem Sturm und Most, ortstypischen Schmankerln und Blasmusik, erzählen die Perchtoldsdorfer Weinhauer aus ihrem Hauer-Alltag oder laden einfach zum Verweilen ein.
Für Interessierte bieten sich fachkundige Führungen durch die goldgefärbten Rieden an.

Als besonderes Merkmal der „Huatzeit“, gilt der Hiatabaum, der vor der Hütte aufgestellt wurde. Ab der sogenannten Reifezeit beobachteten die Weinhüter die Trauben Tag und Nacht. Die im Inneren liebevoll mit Tannenreisig ausgeschmückten und bunten Bändern verzierten Hiatahütten wurden von den Weinhütern als Wohnung genutzt. Die ersten Perchtoldsdorfer Weinhüter gab es bereits im 16. Jahrhundert.

Wer den ersten Höhepunkt der „Huatzeit“ mitfeiern möchte, hat am 13. September, am Tag der offenen Hiatahütten, in den Rieden Goldbiegel, Haspel und Sossen, von 12 bis 17 Uhr die Gelegenheit dazu.

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Perchtoldsdorfer Hauer laden ein: Weinfest Perchtoldsdorf

Mit Freunden gemeinsam genießen, steht im Mittelpunkt des diesjährigen Weinfestes in Perchtoldsdorf. Vom 4. bis 6. Juni haben Weinliebhaber am Hyrtlplatz vor der Burg die Gelegenheit die besten Weine der Perchtoldsdorfer Weinhauer in fröhlicher Geselligkeit kennenzulernen.

Statt traditionellem Volksfestcharakter, bei dem üblicherweise nur eine begrenzte Anzahl an Weinbaubetrieben den Ausschank übernimmt, setzt der örtliche Weinbauverein mit dem Motto „Wein und viel mehr rund um die Burg“ auf einen viel größeren Querschnitt der örtlichen Weinszene.

„Wobei die Qualität selbstverständlich nicht zu kurz kommt“, betont Weinbauvereinsobmann Toni Nigl, da unter anderem auch die Perchtoldsdorfer Weine zu verkosten sind, die von der Thermenregion ausgezeichnet wurden. Unterstützung erfolgt durch die Schmankerlküche eines ortsansässigen Gastronomiebetriebs.

Weinfest Perchtoldsdorf 201506

Weinfest Perchtoldsdorf

 

Für musikalische Unterhaltung ist übrigens jeden Tag bestens gesorgt. Am Donnerstag, dem traditionellen Trachtentag, spielen die „Steirerbuam“ auf, am Freitag stehen Rosi Sommerbauer, Bernhard Söllner & Band mit Stargast und „Kult-Weinhauer“ Erwin Sommerbauer auf der Bühne und am Samstag sorgen die „Rotgipfler“ für Stimmung.

Für Weingenießer mit gehobenen Ansprüchen ist das neue Perchtoldsdorfer Weinfest mit dem Motto „Wein und viel mehr rund um die Burg“ am Hyrtlplatz vom 4. bis 6. Juni, jeweils von 17 bis 24 Uhr, jedenfalls ein Pflichttermin. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Burg statt.

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

 

 

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