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ÖWM

Willi Klinger wird Geschäftsführer von Wein & Co

Mit Jänner 2020 wird Wilhelm Klinger die Geschäftsführung von Wein & Co übernehmen, die seit 2018 zur deutschen Hawesko Holding AG gehört. In dieser Funktion wird Klinger auch Mitglied des „Konzern-Strategie-Zirkels“ der Hawesko-Gruppe. Gleichzeitig übergibt Klinger zum Jahreswechsel die Geschäftsführung der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) nach 13 Jahren an seinen Nachfolger Chris Yorke.

 

Willi Klinger

 

Die Weinhandelskette Wein & Co wurde 1993 durch Heinz Kammerer gegründet und sehr dynamisch entwickelt. Nach einigen up and downs erwarb Ende 2018 die deutsche Hawesko-Gruppe das Unternehmen mit 20 Filialen und rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Nach der erfolgreichen Integration von Wein & Co in die Hawesko Holding AG wurde eine österreichische Geschäftsführung gesucht und gefunden.

 

(Foto: ÖWM / Klimek)

Weinmarketing Österreich bekommt Briten als neuen Chef

Bei der Österreichischen Wein Marketing GmbH – kurz ÖWM – kommt es zu einem Wechsel an der Führungsspitze. Der aktuelle Geschäftsführer Wilhelm Klinger stellt seine Funktion mit Ende 2019 zur Verfügung. Er war der längst dienende Weinmarketing-Chef.

Nachfolger wird der Brite Chris Yorke. Er ist seit 2004 als Marketing Director für die Vermarktung vom neuseeländischen Wein verantwortlich. Die Einarbeitungsphase startet im Oktober.

 

 

 

ÖWM-Chef Klinger Willi geht

ÖWM-Geschäftsführer Wilhelm Klinger stellt seine Funktion per 31.12.2019 zur Verfügung und leitet damit einen Generationswechsel an der Spitze der Österreich Wein Marketing GmbH ein. Man könnte sagen, dass dies ein Knalleffekt in der Weinbranche ist. Klinger wird somit seinen noch zwei Jahre laufenden Vertrag nicht erfüllen.

In der Aufsichtsratssitzung der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) am vergangenen Mittwoch kündigte Geschäftsführer Wilhelm Klinger seinen geordneten Rückzug von der ÖWM-Spitze an. Klinger wird mit Ende 2019 seine Funktion als Geschäftsführer zurücklegen. Damit ist mehr als ein Jahr Zeit für eine geordnete Nachfolgeregelung.

Willi_Klinger

Klinger sagte, er wolle den Weg für einen Generationswechsel rechtzeitig ebnen. „Man muss wissen, wann es Zeit ist. Als am längsten dienender Weinmarketing-Chef bin ich stolz auf das, was uns gemeinsam gelungen ist. Ich danke allen, die mit mir für den österreichischen Wein arbeiten: Meinem wunderbaren Team, den Funktionären und vor allem den Winzerinnen und Winzern im großartigen Weinland Österreich“, erklärte Klinger. Der 62 Jahre alte Klinger betonte, er wolle sich nach 2019 noch einmal einer Herausforderung auf internationaler Ebene stellen.

 

 

(Bild: ÖWM/Anna Stöcher)

Österreichischer Weinexport erneut gestiegen

Die Erntemengen waren 2013 erneut unterdurchschnittlich. Trotzdem konnten die österreichischen Winzer im letzten Jahr die Weinexportumsätze erneut steigern.

Die Exportzahlen der ersten drei Quartale für 2013 liegen von der Statistik Austria vor. Die ÖWM – Österreichische Wein Marketing – hat eine Hochrechnung gemacht und somit ergibt sich ein bei den Exportumsätzen eine Summe von rund 137,5 Millionen Euro und somit ein Plus von über 4 %. Die Menge an sich ist jedoch um ca. 3 % zurück gegangen.

weinexport österreich

 

Positiv ist, dass sehr viel Flaschenweine exportiert wurden und es wurde ein durchschnittlicher Exporterlös von 3,- Euro pro Liter erwirtschaftet. Die Flaschenweinexporte tragen inzwischen 95 % des gesamten Wein-Exporterlöses bei.

Die stärksten Exportländer sind traditionell Deutschland, die Schweiz und die USA. Jedoch ging der Wachstum beim Weinexport eher in den Ländern China und Japan und in Europa in den Benelux-Staaten, England und Skandinavien.

Der Weinexport der österreichischen Winzer nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Und der österreichische Wein und seine Qualität wird im Ausland geschätzt!

 

(Grafik: ÖWM)

Weinexporterlöse gestiegen

Die Österreichische Wein Marketing – kurz ÖWM – präsentierte die vorläufigen Zahlen für die Wein-Exporte für das Jahr 2012.

So wurden die Exportmengen gegenüber dem Vorjahr gehalten, die Weinerlöse konnten aber weiter gesteigert werden. Die Gesamt-Wein-Exportmenge betrug 2012 über 46 Millionen Liter und die Exporterlöse betrugen rund 128,5 Millionen Euro.

Weinexport_2012

Im Billigpreissegment gab es einen Verlust von Markteinteilen – sowohl im Inland als auch im Export. Es gab aber schöne Zugewinne in den höheren Preisklassen. Somit ist hier auch ein Wechsel hin zu noch mehr Qualitätswein erkennbar. Die Billigweine werden vorwiegend von Italien und Spanien abgedeckt.

Der meiste Wein wird in die EU-Länder exportiert. Rund 90 % der gesamten österreichischen Weinexportmenge geht  in die EU.

Das wichtigste Weinexport-Land ist Deutschland. Dahinter liegt die Schweiz. Weiter geht es mit USA, Niederlanden, Schweden und dann England.

(Bild: Quellnachweis © ÖWM)

 

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