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ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Wein im Garten – Herbst 2017

Die Weinreben haben sich heuer hervorragend entwickelt. Und so haben wir doch viele Trauben auf den Rebstöcken.

Weinreben im eigenen Garten

Noch sind diese noch nicht ganz reif. Einige Sonnenstunden werden wir ihnen noch gönnen und dann ist der Plan, dass wir ein schmackhaftes Traubenmarmelade daraus machen.

Weinreben im eigenen Garten

 

 

 

Weinfest Steinerkirchen 2017

Im typischen Ambiente eines Heurigen fand in Steinerkirchen a.d. Traun das Weinfest im Sunn’Leitn-Stadl statt. Hier sieht man die Ruhe vor dem Sturm. Ja, Sturm wurde auch schon ausgeschenkt.

Weinfest Steinerkirchen 2017

Es konnten Weine von den folgenden Winzern verkostet werden:

  • Weingut Keringer, Mönchhof
  • Weingut Pfneisl, Deutschkreutz
  • Weingut Strudler Josef, Podersdorf
  • Weingut Sommer, Donnerskirchen
  • Weingut Leth, Fels am Wagram
  • Weingut Netzl, Göttlesbrunn
  • Weinhof Waldschütz, Sachsendorf
  • Weinbau Oswald vulgo Trapl, St. Stefan ob Stainz
  • Weingut Peter Skoff, Gamlitz

Für die Biertrinker unter den Weinliebhabern gab es auch eine Seiterl-Bar. 🙂
Und natürlich gab es Käsespezialitäten und verschiedenste Brote und Aufstrichbrote.

Favorit unter allen verkosteten Weinen war der

Grüne Veltliner Klassik 2016 vom Weingut Leth, Fels am Wagram.

Klassisch, reife Äpfel, schöne Säure, anregend am Gaumen, leicht rauchig.

Wer noch will hat noch eine Chance. Der zweite Teil vom Weinfest in Steinerkirchen findet am Samstag, 9. September 2017 statt.

 

 

Jungwinzerinnen Kalender 2018

Liebe Weinliebhaber aufgepasst! Der neue Kalender für alle Weingenießer ist wieder verfügbar!

Der Jungwinzerinnenkalender 2018 !

Bereits in der 15. Auflage gibt es heuer den Jungwinzerinnen Kalender. Zwölf Weingüter – für jedes Monat eines – haben es in den neuen Kalender für 2018 geschafft. Wir finden diesmal sechs Weingüter aus Niederösterreich, drei aus dem Burgenland, zwei aus der Steiermark und ein Weingut aus Wien im neuen Jungwinzerinnenkalender 2018.

 

Jungwinzerinnenkalender 2018

 

Premiumsponsor für den neuen Kalender ist die Weinkellerei Lenz Moser, wobei Lenz Moser seit dem ersten Kalender an als Premiumsponsor fungiert.

Letztes Jahr war es Mausi Lugner. Heuer ist es Richard Lugner: der Kalender-Pate.

Die folgenden Winzermodels findet man im neuen Jungwinzerinnen Kalender 2018:

  • Veltlinerlandweinkönigin Sandra Wötzl f. Weingut Wötzl (Klein-Harras/NÖ)
  • Nicole Loimer f. Weingut Loimer (Lengenfeld/NÖ)
  • Sabiki f. Weingut Hess (Hohenruppersdorf/NÖ)
  • Natalie f. Weingut Hagenbüchl (Hohenwarth/NÖ)
  • Jasmin Hagn f. Weingut Hagn (Mailberg/NÖ)
  • Anna f. Weingut Stur (Hohenruppersdorf/NÖ)
  • Franziska Gmasz f. Weingut Gmasz (Oggau/Bgld.)
  • Julia f. Weingut Pillinger (Mönchhof/Bgld.)
  • Lea f. Weingut Tinhof (Leithaprodersdorf/Bgld.)
  • Katharina f.  Weingut Feuerwehr Wagner (Wien)
  • Tatjana f. Vulkanland Sektmanufaktur (Riegersburg/Stmk)
  • Julia Schellauf f. Weingut Schellauf (St. Marein/Stmk.)

Jungwinzerinnenkalender 2018

Wie viele bereits wissen, die Herausgeberin vom Jungwinzerinnen Kalender ist Dr. Ellen Ledermüller-Reiner. Der druckfrische Jungwinzerinnenkalender 2018 kann direkt bei Frau Dr. Ellen Ledermüller-Reiner unter der Mailadresse e.ledermueller@aon.at bestellt werden und kostet 28,- Euro pro Stück.

Der Jungwinzerinnenkalender ist ein begehrtes Sammlerstück. So sind die Kalender gerne rasch ausverkauft. Wenn man den Kalender 2018 haben will, so sollte man rasch handeln, bevor dieser vergriffen ist.
Idealerweise denkt man schon jetzt an Weihnachten und kauft einem Weinliebhaber ein nettes Weihnachtsgeschenk. Aber auch als Geburtstagsgeschenk eignet sich dieser Kalender hervorragend.

Jungwinzerinnenkalender 2018

Wer will, der kann sich zum Kalender auch ein passendes Covergirl T-Shirt – Modell 2018 – um 25,- Euro dazu bestellen.

 

Mädels aufgepasst!

Fesche Winzerinnen zwischen 17 und 27 Jahren können sich bereits jetzt schon für den Jungwinzerinnen Kalender 2019 unter der oben angeführten Mailadresse bei Frau Ledermüller-Reiner mit einem Ganzkörperfoto (normal bekleidet) bewerben.

 

(Bilder: Zur Verfügung gestellt von Fa. Kreativ Consulting, Fr. Dr. Ellen Ledermüller-Reiner)

Tag der offenen Hiatahütten in Perchtoldsdorf

Hauer laden zum Tag der offenen Hiatahütten ein!
Die „Huatzeit“ ist eine schöne, aber auch intensive Jahreszeit in Perchtoldsdorf. Denn in keinem anderen Abschnitt, werden alte Traditionen und Brauchtumspflege von den örtlichen Weinhauern so hochgehalten, wie im September bis November. Gilt es doch, die eigenen Hauerkollegen, die Perchtoldsdorfer, aber auch Weinfreunde aus der Umgebung, mit einer Reihe traditioneller Veranstaltungen auf das große Erntedankfest am 12. November festlich einzustimmen.

Einer der ersten Höhepunkte dieses Veranstaltungsreigens ist

der Tag der offenen Hiatahütten.

Am 17. September, haben Interessierte die Möglichkeit in den Rieden Goldbiegel (verlängerte Hagenauerstraße), Haspel (verlängerte Elisabethstraße) und Sossen (Leopold-Figl-Promenade), Weinkultur pur zu erleben.

Bei frischem Sturm und Most, ortstypischen Schmankerln und flotter Blasmusik, erzählen die Weinhauer aus ihrem Haueralltag oder laden einfach zum Verweilen ein. Für musikalische Unterstützung sorgen die Perchtoldsdorfer Blasmusik, und die Hauerkapelle Perchtoldsdorf.

Mit dem Ausdruck „Hiatahütten“ sind die Häuschen der sogenannten Weinhüter, auch Hiatabuam gemeint, die während der Reifezeit von dort aus die Trauben Tag und Nacht  bewachten. Das Perchtoldsdorfer Erntedankfest, der sogenannte Hiataeinzug, wurde vor einigen Jahren von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe ernannt.

 

(Foto: Perchtoldsdorfer Weinbauverein)

Weinherbst in Mödling 2017

Der Weinherbst am Eichkogel zählt zu den Traditionsveranstaltungen der Mödlinger Weinhauer.

Most, Sturm und herzhafte Schmankerln sowie ein tollen Ausblick über Wien laden an den dritten und vierten Wochenenden im September zum Verweilen ein. Wenn sich der Herbst von  seiner schönsten und farbenprächtigsten Seite zeigt, laden Mödlings Weinhauer nicht nur Naturfreunde auf den Eichkogel ein.  Auch Genießer kommen garantiert auf ihre Rechnung.

 

Viele Leckereien sind am Eichkogel an den zwei Wochenenden im September in herbstlicher Atmosphäre zu verkosten. Von hausgemachten Schmankerln, wie Speck und Schmalzbroten sind auch selbstgebackene  Mehlspeisen  in idyllischer Atmosphäre  zu genießen. Besonders verlockend ist natürlich die herrliche Aussicht über die Bundeshauptstadt Wien. Für musikalische Unterhaltung ist bestens gesorgt.

Für Most, Sturm,  sowie Prädikatsweine und ausreichende Stärkung sorgen diesmal die Mödlinger Heurigenbetriebe, Weingut Neuberger, Sekt & Weinkellerei Taufratzhofer und Langeckers Reblaushütte.

Der Weinherbst in Mödling ist an den zwei aufeinander folgenden Wochenenden jeweils ab 11 Uhr zu genießen:  16., 17., 23. und 24. September 2017.

 

(Foto: Weinbauverein Mödling)

 

Falstaff Weinguide 2017/18

Der neue Falstaff Weinguide 2017/18 steht nun bereits in seiner 20. Ausgabe zur Verfügung! Eine Jubiläumsausgabe.

Im umfangreichen Weinguide wurden 3735 Weine von insgesamt 515 Weingütern aus Österreich und davon 50 aus Südtirol bewertet. Über 880 Seiten umfasst der neue Falstaff Weinguide.

In der neuen Ausgabe wurde das Layout angepasst. Letztes Jahr begann jeder Abschnitt auf einer neuen Seite. Also eine neue Seite, wenn das nächste Weingut beschrieben wurde. Dadurch gibt es in den alten Weinguides einige weiße Flecken. Dies hat sich nun geändert. Die Bewertungen sind nun fortlaufend. Ist etwas weniger übersichtlich, jedoch konnten doch viele Seiten eingespart werden. Trotzdem ist der Weinguide von der Seitenanzahl weiter angewachsen. Dies bedeutet, wir finden nun noch mehr Weingüter und Weinbewertungen im Falstaff-Weinguide.

Weiters findet man mehr Fotos im Guide, was wiederum auflockert. Auch die Anordnung der Weine wurde geändert. Bisher stand der punkthöchste Wein an erster Stelle. Nun ist die Anordnung eher wie in einer Weinkarte. An erster Stelle die Schaumweine, dann die trockenen Weißweine, dann Roséweine und Rotweine. Den Abschluss bilden die Süßweine.

5-Sterne-Weingüter im Falstaff Weinguide 2017/18

Falstaff spricht dann von einem 5-Sterne-Weingut, wenn dieses immer außergewöhnliche Qualität erzeugt, was nur auf den allerbesten Terroirs des Landes möglich ist. Diese Betriebe zählen auch zu den Topbetrieben der Welt und genießen auch international entsprechende Anerkennung. Zwei Betriebe sind neu in dieser Auflistung: Weingut Rudi Pichler und Weingut Wieninger.

  • Weingut Bründlmayer, Langenlois
  • Weingut Gesellmann, Deutschkreutz
  • Weingut Gernot und Heike Heinrich, Gols
  • Weingut Franz Hirtzberger, Spitz an d. Donau
  • Weingut Knoll, Dürnstein
  • Weingut Kollwentz, Großhöflein
  • Weinlaubenhof Kracher, Illmitz
  • Wein-Gut Nigl, Senftengerg
  • Weingut F. X. Pichler, Dürnstein
  • Weingut Rudi Pichler, Wösendorf
  • Weingut Pöckl, Mönchhof
  • Weingut Prager, Weißenkirchen
  • Weingut Sattlerhof, Gamlitz
  • Weingut Tement, Berghausen
  • Weingut Wieninger, Wien

 

Der Falstaff Weinguide 2017/2018 kostet 16,90 Euro und ist zum Beispiel bei Amazon versandkostenfrei erhältlich.

 

 

Weinjahrgang 2017 in Österreich

Der Österreichische Weinbauverband hat in einer Pressekonferenz den neuen Weinjahrgang 2017 betrachtet. Details lieferte der Weinbau-Präsident Johannes Schmuckenschlager.

Zahlreiche, zum Teil schwere Hagelunwetter, extreme Hitze und Trockenheit – das alles hat dem Weinjahrgang 2017 insgesamt nicht geschadet.

Der Weinbau hat den außerordentlich intensiven Hitzesommer gut überstanden und der heurige Jahrgang kann nun mit vollreifen Trauben punkten. Österreichs Winzerinnen und Winzer blicken einer mengenmäßig guten, im langjährigen Durchschnitt liegenden Ernte mit sehr reifen und gesunden Weintrauben entgegen. Nach dem schwierigen Weinjahr im Vorjahr, in dem die Weinbauern wegen des extremen Spätfrostes nicht mehr als zwei Millionen Hektoliter einbringen konnten, wird für 2017 eine Weinernte von 2,3 Millionen Hektoliter erwartet.

Ein witterungsmäßig für den Wein passendes Frühjahr brachte es mit sich, dass unsere Weinbauern optimistisch in die heurige Vegetationsphase starten konnten. Zwar gab es auch 2017 gebietsweise wieder Spätfrostschäden, diese fielen aber bei weitem nicht so umfangreich aus, wie im Vorjahr. Nach einer schönen Blüte gab es in einigen Regionen noch Niederschläge, ehe der Weinbau, wie auch andere Kulturen, in einen heißen und trockenen Sommer startete.
Trockenheit und lange Hitzeperioden weit jenseits der 30-Grad-Celsius-Marke brachten vor allem Weingärten auf seichtgründigen Böden und Junganlagen an ihre Belastungsgrenze. Bewässerungsanlagen, wo vorhanden, waren im Dauereinsatz und die Winzer setzten weinbautechnische Maßnahmen, um dem Trockenstress gegenzusteuern. So wurden in Junganlagen vielfach die Trauben abgeschnitten, um die Rebstöcke vital zu erhalten. Mitte August brachten einige Gewitterregen für viele Gebiete einigermaßen Entspannung.

Wenn es die Witterung bis zur Lese weiterhin so gut meint, steht uns mit dem Jahrgang 2017 ein sehr guter, vollreifer Weinjahrgang mit etwas höheren Alkoholgehalten und geringerer Säure als im Vorjahr ins Haus.

Mengenmäßig wird derzeit eine gute Durchschnittsernte erwartet. Zwar müssen als Wermutstropfen neben dem Spätfrostereignis im Frühjahr punktuell über ganz Österreich aufgetretene Hagelschläge genannt werden, doch beeinflussten diese Ereignisse die Ernteerwartungen nicht wesentlich.

Steiermark

Die Steiermark, die von der Trockenheit nicht so betroffen war, erwartet sowohl mengen- als auch qualitätsmäßig einen sehr guten Jahrgang. Die Steiermark hatte ja durch die massiven Frostschäden im Vorjahr eine besonders kleine Weinernte zu verzeichnen.

Burgenland

Das Burgenland geht von einer Normalernte aus, wobei heuer gerade beim Rotwein von hohen Qualitätserwartungen ausgegangen werden kann.

Niederösterreich und Wien

Niederösterreich und Wien erwarten eine mengenmäßig gute Normalernte.

 

Es gibt noch einen kleinen Unsicherheitsfaktor bei der Menge. Denn die Beeren bleiben aufgrund der Trockenheit etwas kleiner und daher warten wir gespannt auf die Mostausbeute. Nach Schätzungen der einzelnen Weinbaugebiete kann für heuer mengenmäßig von einer Durchschnittsernte in der Höhe von 2,3 Millionen Hektoliter ausgegangen werden. Diese Menge könnte durch günstige Niederschläge während der Reifephase noch etwas höher zu liegen kommen.

 

Deutsche Bukettweine 2017 ausgezeichnet

Aromatische Weine von Bukettsorten finden in Deutschland immer mehr Liebhaber. Aus diesem Grund vergibt das Deutsche Weininstitut (DWI) in diesem Jahr zum zweiten Mal einen Sonderpreis für die besten Bukettweine des Jahres. Eine Fachjury hat dafür aus Weinen der Sorten Scheurebe, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer und Muskateller, die im Rahmen der DLG-Bundesweinprämierung 2017 sehr gut bewertet wurden, die jeweils Besten ausgewählt.

In der Kategorie Scheurebe erhielt das Pfälzer Weingut August Ziegler aus Maikammer den ersten Preis für seine 2016er Scheurebe Kabinett trocken aus der Lage Gimmeldinger Meerspinne.

Das Weingut Ernst Bretz aus Bechtolsheim in Rheinhessen stellte mit dem 2016er Sauvignon blanc Qualitätswein trocken vom Bechtolsheimer Petersberg den besten Wein dieser Trendrebsorte.

Die Auszeichnung für den besten Gewürztraminer des Wettbewerbs ging nach Baden an den Badischen Winzerkeller in Breisach. Hier hat die Jury der 2015er Gewürztraminer Qualitätswein aus der Lage Oberschopfheimer Kronenbühl überzeugt.

Der 2016er Muskateller vom Rhodter Klosterpfad des Weinguts Graf von Weyher aus Weyher in der Pfalz wurde als Gewinner der Muskatellerweine ausgezeichnet.

Die Urkunden wurden in Mainz durch die Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder an die Preisträger überreicht.

 

(Bild: DWI)

Linzer Altstadtfest – Wein & Kunst 2017 – Besuch

Das Linzer Altstadtfest – Wein & Kunst – ist gestern Donnerstag gestartet. Das Weinfest in der Linzer Altstadt findet heuer bereits zum 23. Mal statt.

Zwischen Promenade und dem Alten Markt versammeln sich aktuell viele Winzer und Weinliebhaber.

Linz - Wein & Kunst

Zum Start am Donnerstag hat sich das Wetter noch so halbwegs von der guten Seite gezeigt. Der eine oder andere Regenguss konnte die Weinliebhaber nicht davon abhalten, die guten Tröpferl zu verkosten. Die Stimmung fand ich als angenehm und als gut. Zwischen den Weinen wird immer wieder Kunsthandwerk ausgestellt. Und wer will, kann natürlich auch Kunst kaufen.

Der erste Abend war hervorragend besucht und die Weinliebhaber schwenkten ihre Weingläser und verkosteten die Weine aus allen österreichischen Weinregionen.

Viele Winzer sind schon jahrelang dabei und kommen jedes Jahr wieder. So zum Beispiel das Weingut Lutzer aus Hausdorf bei Retz oder das Familienweingut Kolkmann aus Fels am Wagram. Zum ersten Mal dabei ist heuer aus der Steiermark das Weingut Thomas Strohmaier.

Wenn man so durch die riesige Freiluft-Vinothek spaziert, bekommt man natürlich auch einen Hunger. Auch dafür ist gesorgt. Es gibt viele Stände, wo man neben dem Wein auch die verschiedensten Schmankerl genießen kann.

Einige Tipps für Wein & Kunst in Linz:

  • Grüner Veltliner Brunnthal, Familienweingut Kolkmann
  • Grüner Veltliner Brunnthal Reserve, Familienweingut Kolkmann
  • Grüner Veltliner Weinviertel DAC Zimmermandl, Weingut Fleischhacker
  • Grüner Veltliner Weinviertel DAC Sonnleiten, Weingut Fleischhacker
  • Grüner Veltliner Mittelberg, Weingut am Berg
  • Grüner Veltliner Ried Steinriegl Smaragd, Weingut Ernsthofer
  • Riesling Ried Steinriegl Smaragd, Weingut Ernsthofer

Linz - Wein & Kunst

Wer heute meint, aufgrund von Regen kann er nicht zum Linzer Altstadtfest – Wein & Kunst – gehen, sollte es sich nochmals gut überlegen. Die meisten Weinstände sind überdacht und außerdem gibt es den großen Durchgang beim Landhaus, der vor Regen schützt.

Also, heute Freitag, 1.9. und morgen Samstag, 2.9. haben alle Wein- und Kunstliebhaber noch die Möglichkeit, viele Weine zu verkosten.

 

 

Deutsche Weinbaubetriebe wachsen

Der Strukturwandel im deutschen Weinbau hat sich in den letzten Jahren unvermindert fortgesetzt. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) auf Basis von aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes in Deutschland mitteilt, hat sich die Zahl der Rebflächen bewirtschaftenden Betriebe von 2010 bis 2016 um 17 Prozent auf 16.898 verringert.

Gleichzeitig blieb jedoch die deutsche Gesamt-Rebfläche von rund 100.000 Hektar konstant. Die aufgegebenen Rebflächen wurden von den bestehenden Weingütern übernommen. Die mittlere Betriebsgröße eines deutschen Weinbaubetriebes ist dadurch von 4,8 auf 5,9 Hektar angestiegen.

Mit einem Minus von 29 Prozent betrafen die Rückgänge insbesondere Betriebe mit weniger als einem Hektar Rebfläche. Die bestehenden 4.300 Kleinstbetriebe machen noch ein Viertel der Gesamt-Betriebszahl aus.

Zudem haben in den letzten Jahren zahlreiche Weingüter in der Größenklasse zwischen einem und zehn Hektar aufgegeben. 2010 bewirtschafteten rund 11.500 dieser Betriebe 45 Prozent der Gesamtrebfläche, 2016 waren es nur noch rund 9.500 Betriebe mit einem Rebflächenanteil von 37 Prozent.

Deshalb spielen heute Weingüter mit mehr als zehn Hektar Weinbergen eine entsprechend bedeutendere Rolle. Ihre Anzahl ist im gleichen Zeitraum um 300 auf rund 3.100 angestiegen, wobei 890 von ihnen mehr als 20 Hektar Weinberge besitzen. Diese größeren Weingüter bewirtschaften mittlerweile 60 Prozent der deutschen Gesamt-Rebfläche.

(Grafik: DWI)

Weinverkostungen

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