Hier habe ich noch weitere Fotos von der VieVinum 2018 in der Wiener Hofburg:






Siehe auch Bericht zur VieVinum 2018
Hier habe ich noch weitere Fotos von der VieVinum 2018 in der Wiener Hofburg:






Siehe auch Bericht zur VieVinum 2018
Der Verein der Österreichischen Traditionsweingüter wurde 1992 gegründet. Nun haben die Österreichischen Traditionsweingüter Zuwachs bekommen. Bisher waren es 36 Weingüter im Donauraum – Traisental, Kamptal, Kremstal, Wagram. Zwei weitere Weinbaugebiete haben sich nun dem Lagenprozess angeschlossen: Wien und Carnuntum. Somit sind nun 62 Weingüter Mitglieder der Österreichischen Traditionsweingüter.
Auf der VieVinum wurde die Auszeichnung
verliehen. Philipp Grassl wurde zum Winzer des Jahres gekürt. Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam überreichte die Urkunde und einen edlen Dekanter.
2006 hat Philipp Grassl den Betrieb seiner Eltern in Göttlesbrunn übernommen. Der Betrieb wurde step-by-step ausgebaut und heute werden 25 ha Rebfläche bewirtschaftet. Der Rotwein hat einen Anteil von 80 %.
Den Rotweinliebhabern sind der Zweigelt Schüttenberg oder Cuvée Bärnreiser sicher ein Begriff.
Bei der Landesweinprämierung 2018 wurden die besten Weine Niederösterreichs in 17 unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet.
Die Teilnahme war überwältigend. Es wurden 5069 Weine von 908 Betrieben eingereicht. Rund 150 Weine waren dann im Kreis der Finalisten und daraus wurden die 17 Landessieger 2018 gekürt.
Groß abgeräumt hat dabei das Weingut Martin Schwertführer: Dreifach-Sieg bei der Landesweinbewertung, weiters „Weingut des Jahres“ und oben drauf gab es noch die Auszeichnung TOP-Heuriger für die Thermenregion. Ermöglicht wurden die Erfolge durch die Zusammenarbeit in der ganzen Familie. Bei den Weinen arbeiten auch die Töchter Anna und Kathi fleißig mit.
Auch sehr erfolgreich war das Weingut Müller aus dem Kremstal, welches einen Doppelsieg nach Hause brachte.

(Bild: Copyright LKNÖ Erich Marschik)
In der Wiener Hofburg fand die größte Weinmesse Österreichs statt und feierte heuer sein 20 jähriges Jubiläum. Die VieVinum findet alle zwei Jahre statt und so war es nun im Juni 2018 bereits zum 11. Mal so weit. Der Fokus beim großen Weinfest liegt ganz klar auf Fachbesucher, aber auch alle Weinfreunde kommen bei der VieVinum auf ihre Kosten.

1998 war es ein Test. Eine kleine Leistungsschau der österreichischen Weinszene. Heute ist die VieVinum ein großes Fest für den Wein aus Österreich, international anerkannt und demonstriert, welche tolle Weine es in Österreich gibt. Und nicht nur für die internationalen Besucher ist das Ambiente der Wiener Hofburg ein Erlebnis; auch für Besucher aus Österreich und die zahlreichen Winzerinnen und Winzer.
Am Vormittag gab es jeweils nur Zutritt für Fachbesucher und Presse. Kurz nach Mittag öffneten sich die Tore für alle Weinliebhaber. Der Andrang von Weinexperten und Weinliebhabern war wieder sehr groß!

Auf der VieVinum hatte ich wieder die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Weine zu verkosten und ausgiebig mit den Winzerinnen und Winzern zu plaudern.
Auf der VieVinum wurden wieder traditionell an allen drei Tagen entsprechende Side-Events angeboten. Täglich wurden kommentierte Verkostungen angeboten. So bekam man einen noch tieferen Einblick in die österreichischen Weinbaugebiete, konnte große Lagen und gereifte Tropfen verkosten.
Die Verkostungsbereiche waren in die unterschiedlichen österreichischen Weinbauregionen aufgeteilt.
In der Eingangshalle war in diesem Jahr das Gastland Schweiz vertreten. Eine Delegation von Winzern aus der Schweiz präsentierte ihre autochthonen Rebsorten.

Natürlich war bei der VieVinum auch für das leibliche Wohl gesorgt. Vor der Wiener Hofburg standen die verschiedensten Foodtrucks und es wurden die unterschiedlichsten kulinarischen Köstlichkeiten angeboten.

Die VieVinum 2018 war ein perfekt organisiertes und sehr gelungenes Weinevent in der Wiener Hofburg. Und daher sollten man schon heute den Termin für 2020 in seinen Kalender eintragen!
(Bilder: eigene Fotos)
Jedes Jahr werden von der Landwirtschaftskammer Steiermark die besten Weine der Steiermark prämiert. Dabei handelt es sich um die größte Weinverkostung der Steiermark. Von rund 500 Weinbauern wurden über 1900 Weine zur Bewertung eingereicht.
Die Landessieger wurden in 18 Kategorien gekührt.
Hervorzuheben ist das Weingut Frauwallner aus Straden. Einerseits wurde es heuer Doppellandessieger. Und zusätzlich wurde es mit dem Titel „Weingut des Jahres“ ausgezeichnet. Und dies – nach 2014 und 2017 – bereits zum 3. Mal.
Die Salzburger Festspiele finden heuer im Sommer vom 20. Juli bis 30. August statt.
Für das Top-Kulturereignis wurden die offiziellen
präsentiert. Beide Weine kommen natürlich aus Österreich! ein mittelschwerer Weißwein und ein fruchtiger Rotwein.
Zuerst der Weißwein. Ausgewählt wurde vom Weingut Jurtschitsch aus Langenlois:
Ein klassischer Grüner Veltliner. Fruchtig, mineralisch mit einem schönen Säurespiel und natürlich trinkfreudig.
Als Rotwein gibt es einen Blaufränkischen vom Weingut John Nittnaus aus Gols:
Ein reinsortiger Blaufränkisch mit feiner Frucht, Mineralität und zarter Würze.
Somit bekommt man hervorragende Weine zum großen Salzburger Kulturevent im Sommer.
Bereits zum zweiten Mal in Folge holt Manfred Hebenstreit beim anerkannten internationalen Weinwettbewerb
eine Goldmedaille für seinen Riesling Ried Herberge 2017.
Beim internationalen Weinwettbewerb “Les Grands Concours du Monde” wurde sein Riesling Ried Herberge 2017 mit Gold prämiert. Bisher stand der Winzer vor allem mit feinfruchtig-frischem Weinviertel DAC auf dem Podest. Schließlich ist Weinviertler Frische sein „Markenzeichen“. Nun festigt Manfred Hebenstreit mit dem Riesling Ried Herberge seinen Rang als Geheimtipp für Riesling.

Austragungsort dieses Weinwettbewerbs war das Kongresszentrum in Straßburg. Die meisten eingereichten Weine kamen aus Frankreich/Elsass und Deutschland. Insgesamt erzielten 58 Weine eine Goldmedaille, darunter Riesling Ried Herberge 2017 von Manfred Hebenstreit als einziges österreichisches Weingut.
(Foto: Matthias Karasek)
Die ehemalige Großlage „Rosalia“ südlich des Leithagebirges wird zu Österreichs nächstem DAC-Weinbaugebiet. Auf 297 ha Rebfläche entstehen im politischen Bezirk Mattersburg künftig regionstypische „Rosalia DAC“- und „Rosalia DAC Reserve“-Rotweine sowie eigenständige Rosé-Weine unter der Bezeichnung „Rosalia DAC Rosé“.
Das Weinbaugebiet Rosalia verdankt seinen Namen dem Rosaliengebirge, das sich an der niederösterreichisch-burgenländischen Landesgrenze auf bis zu 750 Meter erhebt. Durch das pannonische Klima in Kombination mit fruchtbaren Braunerdeböden auf Lössuntergrund ist die Rosalia prädestiniert für den Anbau von Blaufränkisch und Zweigelt.
Die gebietstypischen Rebsorten Blaufränkisch und Zweigelt dürfen auf Basis der DAC-Verordnung rückwirkend ab dem Jahrgang 2017 reinsortig zu Rosalia DAC vinifiziert werden, sofern die Weine einen Alkoholgehalt von mindestens 12 % Vol. sowie einen Restzuckergehalt von höchstens 4 g/l aufweisen. Der Ausbau muss im Stahltank oder Holzfass erfolgen. Die Weine sollen ein vielschichtiges und regionstypisches Bukett sowie einen finessenreichen, fruchtigen und würzigen Geschmack aufweisen.
Erst ab der Stufe Rosalia DAC Reserve ist die Angabe einer Riede auf dem Etikett zulässig. Betreffend Alkoholgehalt gelten hier die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen für die Bezeichnung „Reserve“. Er muss also mindestens 13 % Vol. betragen.
Die zweite Kategorie der Verordnung bildet Rosalia DAC Rosé. Dieser muss aus einer oder mehreren roten Qualitätsweinrebsorten vinifiziert werden. Die Angabe einer Rebsorte auf dem Etikett ist nicht erlaubt, jedoch jene einer Riedenbezeichnung. Trocken im Stahltank oder Holzfass ausgebaut, ist Rosalia DAC Rosé.

(Foto: ÖWM)
Wein genießen, Kulinarik entdecken, Handwerk erleben und Lebenskraft spüren – das sind die Schlagworte auf der Titelseite des neuen
Im Sektkulinarium der Familie Meister in Riegersburg wurde das neue Magazin der „Winzer Vulkanland Steiermark” von Christoph Neumeister (Obmann Winzer Vulkanland) und Margreth Kortschak-Huber (Landentwicklung Steiermark) präsentiert.
“Es ist kein Winzeralphabet, sondern ein Reiseheft. Manche der Geheimtipps sind sogar mir neu“, verrät Obmann Christoph Neumeister .

Der Präsentation wohnten Kulinarikgrößen wie Bettina Habel, Josef Zotter oder Alois Gölles bei. Ein gut gelaunter Josef Zotter, direkt aus der Produktion kommend, wies darauf hin, dass das Vulkanland mit seiner Vielfalt und der Herzlichkeit der Menschen bei den Gästen punktet, jedoch dürfen wir uns nicht ausruhen sondern den Blick mit viel Innovationfür neue Produkte und Entwicklungen nach vorne richten. Die Winzer haben enorme Pionierarbeit geleistet und sind toll aufgestellt. Im Verein Winzer Vulkanland sind 85 Mitglieder – alle Leitbetriebe – aber auch sehr kleine Betriebe, die sich gegenseitig bereichern.
Das Magazin liegt bei den Winzer Vulkanland, Tourismusverbänden, in Betrieben und Hotels auf. Auflage: 27.000 Stück.
(Foto: Winzer Vulkanland Steiermark)