ROTWEIN – WEISSWEIN – Der WeinBlog für Geniesser

Blaufränkisch

Verkostung Rotweingut Prickler – Mittelburgenland DAC Blaufränkisch Reserve 2012

Hersteller:

Rotweingut Prickler Elfi und Herbert – www.prickler.at

Wein:

Mittelburgenland DAC Blaufränkisch Reserve 2012

Anbaugebiet: Mittelburgenland
Ort: Lutzmannsburg
Land: Österreich
Jahrgang: 2012
Alkohol in Vol.: 14 %
Farbe: rot
Geschmack: trocken
Rebsorte(n): Blaufränkisch
Füllmenge: 0,75 l
Verschluss: Naturkork
Preis: 19 Euro
Den Wein habe ich im Weinfachhandel gekauft.

Verkost-Zeitpunkt: Oktober 2018

Informationen über das Rotweingut Prickler:
Das Weingut der Familie Prickler liegt in Lutzmannsburg im Mittelburgenland. Viele kennen Lutzmannsburg wegen der großen Therme. Aber viele unter uns kennen Lutzmannsburg auch wegen der hervorragenden Rotweine. Und einige der sehr guten Rotweine gibt es bei der Familie Prickler.

 

Rotweingut Prickler

Verkost-Notiz:

24 Monate im Barrique ausgebaut.
Dunkler Rubingranat. Etwas violette Reflexe.
Intensive Nase. Unterschiedliche Beeren. Schokolade.
Schön strukturierte Tannine. Harmonisch. Schönes Bukett. Elegant. Kirschen. Erneut Schokolade. Dezente Röstaromen.
Kurz: ein toller Rotwein!

 

 

 

Weinbriefmarke Mittelburgenland

Die Österreichische Post hat bereits einige Sondermarken der Serie „Weinregion Österreich“ aufgelegt. Jedes Jahr gibt es eine neue Briefmarke und damit wird jedes Mal ein österreichisches Weinbaugebiet in den Fokus gerückt. Heuer gibt es bereits die 5. Marke.

Die folgenden Sonderbriefmarken wurden bisher angeboten:

Nun gibt es eine neue Briefmarke 2016, womit das Mittelburgenland präsentiert wird. Die Region im Herzen des Burgenlandes – auch als Blaufränkischland bezeichnet.

Sonderbriefmarke Mittelburgenland Blaufränkisch 2016

Sonderbriefmarke Mittelburgenland Blaufränkisch 2016

Die neue Sonderbriefmarke zeigt in einem Rotweinglas das Schloss Kobersdorf. Die ursprüngliche Burg Kobersdorf wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Um 1529 wurde es zu einem Schluss umgebaut und gleichzeitig als Festungsanlage ausgebaut. Ab dem 18. Jahrhundert verfielen die Gebäude immer mehr. In den 1960er-Jahren wurde das Schloss Kobersdorf umfangreich Restauriert.

 

Wie bekommt man einen Blaufränkisch um 80 Cent?

Bei der Post! Mit der neuen Sonderbriefmarke „Mittelburgenland“, die es bei der Post um 0,80 Euro gibt.

 

(Bild: Sonderbriefmarke Mittelburgenland – Österreichische Post AG)

 

Rotwein Opening Horitschon 2013

Auch heuer wieder laden die Winzer aus Horitschon zu ihrem Fest im Frühling.
Wie jedes Jahr findet zu Pfingsten das traditionelle

Rotwein Opening Horitschon

statt.
Die Horitschoner Winzer öffnen ihre Kellertüren und präsentieren ihre Weine.

Das rotweinOpening 2013 findet in Horitschon am 18. und 19. Mai 2013 statt.

Auch heuer kann man wieder mit dem Oldtimer-Traktor die Region Horitschon erkunden. Bei den Winzern gibt es die Möglichkeit, die verschiedensten Weine zu verkosten. Dazu gibt es die verschiedensten Schmankerl aus dem Burgenland zu verkosten.
Weiters gibt es auch Führungen durch den Blaufränkischweg. Dem ersten burgenländischen Rotweinlehrpfad.

Horitschon aus der Luft: Mit dem Hubschrauber hat man die Möglichkeit die Horitschoner Rieden Hochäcker, Dürrau, Gfanger aus der Vogelperspektive zu besichtigen.

Die folgenden Weingüter sind beim Rotwein-Opening in Horitschon dabei:

  • Weingut Kerschbaum Maria
  • Weingut Strass Franz
  • Weinhof Bauer-Pöltl
  • RotweinHof Amminger
  • Arachon – Barriquekeller
  • Florianikeller Bader Johannes
  • Weingut Duschanek Johann
  • Weingut/Hubertusschenke Duschanek Werner
  • Weingut A&G Gober
  • Rotweingut Iby
  • Weingut Iby-Lehrner
  • Weingut Kerschbaum Paul
  • Weinbau Lehrner Florian
  • Weingut Lehrner Paul
  • Weingut Mayrhofer Johann
  • Weingut Paul Moritz – Moritzhof
  • Bioweingut Moritz
  • Weingut Weninger Franz
  • Weingut Wessely Rudolf

Der Eintritt für das rotweinOpening in Horitschon beträgt für beide Tage 30,- Euro. Dazu bekommt man ein Riedl-Blaufränkisch-Kostglas. Dabei ist auch die Führung durch den Rotweinlehrpfad, der Shuttle-Bus, die Teilnahme am Gewinnspiel und ein Einkaufsgutschein im Wert von 10,- Euro. Ab 10 Personen gibt es eine Gruppenermässigung von 10 %.

Horitschoner Rotweinherbst 2012

Wie bereits in den beiden letzten Jahren, findet auch heuer wieder – und diesmal zum dritten Mal –

der Horitschoner Rotweinherbst

statt.

Die Rotweinwinzer von Horitschon öffnen Ende Oktober die Kellertüren. An zwei Tagen erwartet die Weinfreunde in Horitschon ein umfangreiches Programm.

Am Samstag, den 27. Oktober 2012 ist Tag der offenen Kellertür. Mit einem Oldtimertraktor-Shuttle kann man sich von Winzer zu Winzer fahren lassen. Am Abend kann man mitten in den Weinbergen ein Lagerfeuer mit einem Glas Wein genießen.

horitschoner rotweinherbst

 

Am Sonntag, den 28. Oktober 2012 gibt es einen geführten Rundgang durch den Blaufränkischweg. Dazu gehört auch eine Weinverkostung mitten in den Weingärten.
Am Nachmittag kann man die Horitschoner Rieden erwandern und die verschiedensten Weine verkosten.

Die drei großen Horitschoner Lagen sind:

  • Hochäcker
  • Dürrau
  • Gfanger

 

 

 

rotweinOpening 2012 in Horitschon

Jedes Jahr zu Pfingsten wird in Horitschon der Startschuss für die neue Rotweinsaison gestartet.
Beim rotweinOpening werden die Winzer von Horitschon wieder ihre Kellertüren öffnen und ihre Weine präsentieren.

Das Horitschoner rotweinOpening findet am 26. und 27. Mai 2012 statt.

Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm in Horitschon. Natürlich gibt es die vielen Möglichkeiten, die Weine zu verkosten. Weiters wären da zum Beispiel auch Oldtimer-Traktor-Fahren durch Horitschon. Weiters gibt es die vielen Köstlichkeiten der Region. Um jeweils 13.00 Uhr gibt es eine Führung durch den Horitschoner Blaufränkischweg mit anschließender Weinverkostung inmitten der Weingärten.
Außerdem hat man die Möglichkeit mit dem Hubschrauber die Horitschoner Rieden – Hochäcker, Dürrau und Gfanger – aus der Vogelperspektive zu besichtigen.

Für einen Eintrittspreis von 30,- Euro für beide Tage bekommt man ein Kostglas, die Führung Rotweinlehrpfad, Shuttle-Bus und einen Einkaufsgutschein im Wert von 10,- Euro. Gruppen bekommen eine Ermässigung.

 

Blaufränkisch (Blauer Limberger, Blauer Lemberger, Frankonia) – Rotwein

Blaufränkisch – Rotwein

Für den Blaufränkischen gibt es die folgenden Synonyme:

  • Blauer Limberger
  • Blauer Lemberger
  • Frankonia (Italien)
  • Kékfrankos (Ungarn)
  • Moravka (Slowenien)

Der Blaufränkisch ist die dominierende Rotweinsorte im Burgenland. Speziell im Mittelburgenland stellt der Blaufränkisch die Leitsorte dar. Daher auch der Name: Blaufränkischland und die herkunftstypischen Mittelburgenland DAC – Weine.

Auf die Anbaufläche in ganz Österreich bezogen, ist der Blaufränkisch die zweit wichtigste Rotwein-Sorte. Die Anbaufläche des Blaufränkisch beträgt in Österreich über 3220 ha.

Die Rotweinsorte stellt keine allzu großen Ansprüche an den Standort. Bevorzugt aber tiefe und kalkhaltige Böden. Liebt warme, windgeschützte Lagen.

Burgenland Blaufränkisch

 

Die Blaufränkisch-Trauben sind groß, verästelt, und locker. Die Beeren sind klein und dickschalig. Die Beeren sind blauschwarz und reifen spät.

Die Farbe der Weine ist meist dunkelrot.
Blaufränkisch-Weine sind außergewöhnlich fruchtig und haben meist einen höheren Säuregehalt. Typisch sind Waldbeeren und Kirschfrucht.

Oftmals brauchen die großen Blaufränkisch-Weine eine gewisse Zeit, bis diese samtig und geschmeidig werden. In jungen Jahren sind diese oftmals ungestüm mit markanten Tanninen.

(Bild: eigenes Bild)

 

 

Verkostung Rotwein – Weingut J. Heinrich – Maestro 2006

Hersteller:

Weingut J. Heinrich – www.weingut-heinrich.at

Wein:

Maestro

Anbaugebiet: Burgenland
Ort: Deutschkreutz
Land: Österreich
Jahrgang: 2006
Alkohol in Vol.: 13,5 %
Farbe: rot
Geschmack: trocken
Restzucker: 0,9 g/l
Säure: 5,3 g/l
Rebsorte(n): Cuvée aus 50 % Blaufränkisch, 30 % Merlot, 20 % Cabernet Sauvignon
Füllmenge: 0,75 l
Verschluss: Naturkork
Preis: 15,50 Euro

Verkost-Zeitpunkt: Dezember 2011

Informationen über das Weingut:
Das Weingut J. Heinrich liegt im Mittelburgenland in der Gemeinde Deutschkreutz. Die Familie betreibt seit 300 Jahren Weinbau. Die Rebfläche beträgt rund 40 Hektar. Seit rund zwei Jahren setzt das Weingut J. Heinrich ausschließlich auf Rotwein.
Ca. 80 % der Rebflächen sind mit Blaufränkisch bepflanzt. Weitere Rebsorten sind: Merlot, Cabernet Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Nebbiolo, Pinot Noir.

Verkost-Notiz:
Der Maestro 2006 ist ein Cuvée aus Blaufränkisch, Merlot und Cabernet Sauvignon. Die Ernte erfolgte selektiv mit der Hand. Der Maestro ist 16 Monate im kleinen Barriquefaß gereift.

Im Glas präsentiert sich ein dunkles Rubingranat. In der Nase sind dunkle Beeren. Am Gaumen spürt man einerseits einen kräftigen Rotwein, auf der anderen Seite aber sehr angenehme, weiche Tannine.
Ein schöner, eleganter Abgang.

 

Horitschoner Rotweinherbst

Letztes Jahr war Premiere. Heuer nun zum 2. Mal:

Der Horitschoner Rotweinherbst.

Heuer findet der Horitschoner Rotweinherbst am Samstag, 29. Oktober und am Sonntag, 30. Oktober statt.

Der Samstag steht unter dem Motto: Tag der offenen Kellertür.
Da hat man die Möglichkeit, die namhaften Winzer des Blaufränkischlandes zu besuchen. Aber auch die vielen kleinen Geheimtipps sollte man nicht verachten. Da findet man immer wieder ein tolles Tröpferl mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Als Service bringt Sie ein Oldtimertraktor-Shuttle von einem Winzer zum nächsten.

Ab Abend findet in der Vinothek Horitschon die 100 Jahrfeier statt. Die Vinothek befindet sich im ältesten öffentlichen Gebäude von Horitschon. Vor genau 100 Jahren – also 1911 – wurde das Vereinshaus eröffnet. Seit 1996 ist dort die Ortsvinothek zu Hause.

Am Sonntag, 30. Oktober gibt es am späten Vormittag eine Führung durch den Rotweinlehrpfad. In Horitschon befindet sich Österreichs 1. Rotweinlehrpfad. Dort erfährt man alles, was man über den Horitschoner Blaufränkisch wissen will.
Am Nachmittag kann man bei einer Riedenwanderung durch die drei großen Horitschoner Lagen – Hochäcker, Dürrau und Gfanger – wandern. Dabei kann man bei den verschiedensten Stationen die Weine aus Horitschon verkosten.

Rotwein Opening in Horitschon 2011

Der Zeitpunkt ist nichts neues. So wie jedes Jahr zu Pfingsten kommen die Rotweinliebhaber in Horitschon zusammen.

Beim RotweinOpening in Horitschon haben die Weinliebhaber die Möglichkeit, die verschiedensten Weine der Ortswinzer zu verkosten. Die Winzer öffnen ihre Kellertüren.

Am Pfingstwochenende erwartet die Besucher in Horitschon ein umfangreiches Programm.

Das RotweinOpening in Horitschon findet am 11. und 12. Juni 2011 statt.

Zum Programm:

Es gibt Führungen durch den 1. Burgenländischen Rotweinlehrpfad. Es gibt eine Ausstellung vom Künstler Günter Pichler. Zwei Oldtimer-Traktoren bringen die Weinliebhaber auf dem Anhänger von Winzer zu Winzer. Jazz-Frühschoppen gibt es am Sonntag.
Und dann gibt es natürlich die vielen Genuss-Stationen im und rund um den Ort Horitschon.

Und bei dem ganzen bunten Programm darf natürlich der Wein, im speziellen der Blaufränkische nicht zu kurz kommen.

Falstaff-Sieger vom Falstaff Rotweinguide

Die Falstaff Verkostungsjury war wieder fleißig. Insgesamt wurden 1400 Rotweine verkostet und anschließend bewertet.

Der Falstaff-Sieger für den Jahrgang 2008 kommt diesmal aus dem Burgenland. Die Gesamtwertung gewonnen hat das Weingut Hans Igler aus Deutschkreutz aus dem Mittelburgenland. Der Siegerwein vom Weingut Hans Igler ist der „Mittelburgenland DAC Reserve Biiri 2008“.

Der zweite Platz geht mit dem Leithaberg DAC 2008 an das Weingut Prieler und der dritte Platz nach Großhöflein an das Weingut Kollwentz mit dem Wein: Steinzeiler 2008.

Die ersten beiden Plätze sind jeweils Blaufränkisch. Platz Drei ist ein Cuvée.

Weiters wurden noch die einzelnen Sortensieger 2008 des Falstaff Rotweinguides 2011 ermittelt. Diese sind wie folgt:

Blaufränkisch 2008
1. Weingut Hans Igler, Mittelburgenland DAC Reserve Biiri
2. Weingut Prieler, Leithaberg DAC
3. Weingut Markus Altenburger, Blaufränkisch Jungenberg

Cuvée 2008
1. Weingut Kollwentz, Steinzeiler
2. Weingut Franz Netzl, Anna-Christina
3. Weingut Richard Zahel, Antares Grande Reserve

Pinot Noir 2008
1. Weingut Kollwentz, Pinot Noir Dürr
2. Weingut Gerhard Markowitsch, Pinot Noir Reserve
3. Weingut Pöckl, Pinot Noir 2008

St. Laurent 2008
1. Weingut Walter Glatzer, St. Laurent Altenberg
2. Weingut Erich Sattler, St. Laurent Reserve
3. Weingut Philipp Grassl, St. Laurent Reserve

Merlot 2008
1. Weingut Gottschuly-Grassl, Merlot Rotundo
2. Weingut Schloss Gobelsburg, Merlot Privatkeller
3. Weingut Uwe Schiefer, Maerlot »m«

Syrah 2008
1. Weingut Johannes Trapl, Syrah 2008
2. Weingut Fam. Artner, Syrah 2008
3. Weingut Erich Scheiblhofer, Syrah 2008

Cabernet Sauvignon 2008
1. Weingut Erich Scheiblhofer, Cabernet Sauvignon 2008
2. Weingut Franz Taferner, Cabernet Sauvignon Tribun
3. Weingut Hans Igler, Cabernet Sauvignon Kart

Zweigelt 2008
1. Weingut Franz Leth, Zweigelt Gigama
2. Weingut Hans Schwarz, Zweigelt Schwarz Rot
3. Weingut Claus Preisinger, Zweigelt Pannobile

Alle Details zu den 1400 Rotweinen auf über 350 Seiten können Sie zum Beispiel hier kaufen. Falstaff Rotwein Guide 2011.

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