Die Südsteiermark ist ein besonders schönes Fleckerl Erde.
Hier habe ich einige Eindrücke davon…
(Fotos: eigene Bilder)
Anfang September wird die Linzer Altstadt wieder zum Treffpunkt für Weinliebhaber, Winzer, Künstler und Genießer. Das große Fest
in der Linzer Altstadt findet vom
statt. Heuer bereits zum 22. Mal findet das Weinfest in der Altstadt in Linz statt und es werden wieder viele renommierte Winzer aus allen österreichischen Weinregionen ihre Weine ausschenken. Rund 70 Winzer haben ihr Kommen angekündigt. Dazu wird es über 20 kulinarische Stationen geben.
Die Veranstaltung Wein & Kunst in der Linzer Altstadt startet am Donnerstag um 15.00 Uhr. Freitag und Samstag geht’s jeweils um 13.00 Uhr los. Ende ist an allen drei Tagen jeweils um 23.00 Uhr. Heuer findet das beliebte Event nicht parallel zur Ars Electronica statt. Die Ars Electronica – Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft – findet vom 8. Bis 12. September 2016 in Linz statt.
Der Eintritt zu Wein & Kunst in Linz ist frei. Man kauft sich einmalig ein Weinglas und kann damit bei den Winzern die Weine erwerben. Das Glas kann am Ende der Veranstaltung mit nach Hause genommen werden. Oder – viel besser: man lässt es an eine der Ausgabestationen zurück und spendet damit für Alina, die an einer sehr seltenen Krankheit leidet.
Heuer findet bereits zum 2. Mal im Linzer Design-Center die
statt. Letztes Jahr war dieses Event ein toller Erfolg; Details über die Wein & Genuss 2015 findet man hier. Grund genug für die Zeitschrift Vinaria, dieses Event auch heuer wieder zu veranstalten.
Dieses Jahr werden an die 100 Winzer in Linz anwesend sein und ihre Weine zur Verkostung anbieten. Es werden hauptsächlich österreichische Weine angeboten. Aus dem Ausland werden einige Gastwinzer vertreten sein. Zum Beispiel das Kultweingut La Spinetta aus dem Piemont.
Es gibt aber nicht nur tolle Weine zum Verkosten. Im Bereich der Alimentari werden feine Lebensmittel angeboten.
Aber auch die Nicht-Weinliebhaber kommen voll auf ihre Rechnung. Neben Whisky werden auch Liköre und Schnäpse zum Verkosten sein. Aber auch Bier von der Brau Union und der Stieglbrauerei wird es geben. Somit ist für alle etwas dabei. Klar, dem Hauptaugenmerk gilt aber dem Wein.
Wie schon letztes Jahr, kann man anschließend Weine aber auch die anderen verschiedenen Köstlichkeiten zum Ab-Hof-Preis mit nach Hause nehmen.
Folgend ein Großteil der vertretenen Winzer bei der Wein & Genuss 2016 in Linz:
Aichinger, Aigner, Atzberg, Norbert Bauer, Hans Bauer, Stefan Bauer, Blauensteiner, Josef Bründlmayer, Buchecker, Die Weinstadt – Johannes Gruber, Dockner, Döller – Probuskeller, Domäne Pöttelsdorf, Domäne Wachau, Dreisiebner Stammhaus, Eitzinger, Fichtenbauer-Mold, Leopold Figl, Alfred Fischer, Frischengruber, Fritsch, Fritz, Gesellmann, Giefing, FJ Gritsch Mauritiushof, Hagen, Hammer Wein Rust, Hauser, Hellmer, Leo Hillinger, Hirtzberger, Hofbauer, Hofbauer-Schmidt, Hannes Hofer, Högl, Johannes Holzer, Fritz Hutter, Ilkerl, Kemetner, Keringer, Kirschbaum, Kracher, Lachinger, Lassl, Loimer, Maglock-Nagel, Mantlerhof, Minkowitsch, Andreas Moser, Hermann Moser, Muhr, Oswald vulgo Trapl, Bernhard Ott, Pfneisl, Piribauer, Rabl, Reinberger, Riedlmayer, Rosner, Sauerstingl, Schierer, Schloss Gobelsburg, Schöfmann, Schreiner, Schuster, Sigl, Franz Steiger, Stift Klosterneuburg, Stift Kremsmünster, Clemens Strobl, Sutter, Richard Walzer, Wandraschek, Weber, Weinrieder, Windisch, Winkler, Winzer Krems, Zeilinger
Beginn ist jeweils ab 13.00 Uhr. Geschlossen wird um 20.00 Uhr. Damit der Genuss nicht zu kurz kommt, sollte man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.
Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 15,- Euro. An der Tageskasse bezahlt man 18,- Euro.
Vinaria-Abonnenten und OÖN-Card-Inhaber aufgepasst: ihr bekommt 5,- Euro Rabatt !
Im Eintrittspreis inkludiert ist ein Verkostungskatalog, Mineralwasser, Brot und Gebäck. Die Weine werden aus Zalto Gläsern verkostet.
(Salvador Dalí)
Gestern, Donnerstag, ging es los.
Und dies bereits zum 21. Mal.
Rund 85 Winzer aus ganz Österreich sind bei Wein & Kunst 2015 in Linz vertreten. Die Linzer Altstadt hat sich in ein großes Weindorf verwandelt. Heuer wird auch die rechte Seite des Landhausparks genutzt. Es steht somit mehr Platz für die Besucher zur Verfügung. Die Winzer stehen noch so eng beisammen.
Der erste Tag war vom Wetter her leider etwas durchwachsen. Am frühen Abend hat leider der Regen eingesetzt. Wobei dies keinen Grund gab, die durchwegs guten Weine zu verkosten und dabei etwas Kunst zu bewundern.
Es sind wieder viele bekannte Namen unter den anwesenden Winzern. Nur einige, wo wir auch da und dort Weine verkostet haben:
Kolkmann, Bründelmayer, Dockner, Sax, Steininger, Adma-Lieleg, Muster-Poschgan, Perner, Nittnaus, Tschida, Frauwallner und viele mehr.



Weinliebhaber haben nach wie vor Zeit, die Linzer Altstadt zu besuchen und Weine zu verkosten. Die Veranstaltung Wein & Kunst in Linz dauert heute noch bis 23.00 Uhr und morgen Samstag von 13.00 bis 23.00 Uhr. Für Freitag dürfte es der Wettergott ganz gut mit den Weinfreunden meinen.
Bald ist es wieder so weit. In der ersten September-Woche findet in Linz das Event
statt. Das Weinfest in der Linzer Altstadt findet vom Donnerstag, 3. September bis Samstag, 5. September 2015 statt.
85 Winzer aus allen Weinregionen aus Österreich werden in der Linzer Altstadt vertreten sein und ihre Weine zum Verkosten anbieten. Zum Wein kann man auch verschiedenste Kunst genießen. Und so werden sich wieder viele Weinfreunde in der Linzer Altstadt einfinden.
Neu ist heuer, dass auch die rechte Seite des Landhausparks genutzt wird. Dadurch steht den Winzern und somit allen Besuchern mehr Platz zum gemütlichen genießen eines Glaserl Weins zur Verfügung. Dies bedeutet auch, dass die Stände der Winzer nicht mehr so eng beieinander stehen.
Die Veranstaltung Wein & Kunst in der Linzer Altstadt startet am Donnerstag um 15.00 Uhr. Freitag und Samstag geht’s jeweils um 13.00 Uhr los. Ende ist an allen drei Tagen jeweils um 23.00 Uhr.
Der Eintritt zu Wein&Kunst ist frei. Für 3,50 Euro (ermässigt – z.B. mit OÖN-Card nur 2,50) bekommt man ein Weinglas zum Verkosten. Das Glas kann mit nach Hause genommen werden. Oder – viel besser – man lässt es an eine der Ausgabestationen zurück und spendet damit für den kleinen Daniel, der seit der Geburt schwerst beeinträchtigt ist. Mit dem Erlös wird ein Spezialbett für Daniel gekauft.
Ich hab’s schon immer gewußt!!!

(Bild: eigenes Foto)
Käse gehört eigentlich irgendwie zu Wein. Und die beiden haben auch einige Gemeinsamkeiten. Der Wein sowie der Käse sind alte Genuß- und Nahrungsmittel. Und sowohl beim Käse als auch beim Wein gibt es eine große Sortenvielfalt. Weiters benötigen beide einen Reifeprozess, bis diese genossen werden können. Und zusammen genossen kann man sich über ein wunderbares Gaumenerlebnis erfreuen.

Bevor man den Käse ist, sollte dieser rund eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank genommen werden. Der Käse sollte sich an die Raumtemperatur angenähert haben. So kann er sein Aroma wunderbar entfalten. Davon ausgenommen ist der Frischkäse. Der sollte schön kühl sein.
Man beginnt beim mildesten Käse und kostet sich bis zum kräftigsten Käse durch.
Idealerweise ist der Käse in Stücke portioniert. Zum Schneiden von Käse gibt es – je nach Sorte – entsprechendes Werkzeug, wie zum Beispiel: Weichkäsemesser, Käsedraht, Käsehobel, Käsespaten, Parmesanstecher, Edelpilzschneider.
Der Frischkäse ist der einzige Käse, der nicht reifen muss und daher auch bereits am Tag seiner Herstellung zu genießen ist. Beispielsweise fällt mir dazu ein Rollino ein. Ein leichter, frischer Käse mit Kräutern. Frischkäse schmeckt frisch und kühl am besten.
Zu Frischkäse passt sehr gut ein leichter Weißwein, wie zum Beispiel Welschriesling, Neuburger oder Müller-Thurgau. Aber auch ein leichter Roséwein lässt sich dazu kombinieren. Wenn man will, so kann man auch mal einen leichten Rotwein dazu probieren.
Speziell die mediterranen Länder haben eine lange Tradition bzgl. Schaf- und Ziegenkäse. Jeder kennt: Feta. Je kürzer diese Käse gereift sind, desto milder ist der typische Salzgeschmack.
Hierzu passt auch gut ein Sauvignon blanc.
Ein Weichkäse mit weißem Edelschimmel hat einen Reifeprozess von einigen Wochen und ist bei Käseliebhabern sehr beliebt.
Zum Weichkäse mit Weißschimmel zählt Camembert, Brie oder Schärdinger Kaisertaler. Meist sind dies Weichkäse, die noch ein junges Reifestadium haben.
Dazu passen beispielsweise Weißweine, die auch ein entsprechendes Volumen haben mit mittlerer Intensität. Jedoch keine Lagenweine, die im Barrique ausgebaut wurden.
Beispielsweise Weißburgunder, Chardonnay/Morillon, Grüner Veltliner, Neuburger. Man kann aber auch mal einen samtigen Rotwein – zum Beispiel Blauburgunder – probieren.

Wenn der Weichkäse bereits ein mittleres Reifestadium hat bzw. eine ausgeprägte Reife, so sollte dazu auch ein kräftiger Weißwein. Barriqueweine sind auch hier nicht ideal.
Kräftige Weichkäse mit Weißschimmel können ein gereifter Brie oder Camembert sein.
Beim Weichkäse mit Rotkultur sind Rotschmierebakterien für die Reife verantwortlich und geben dem Käse die entsprechende Würze. Während seiner zwei bis fünfwöchigen Reifezeit wird der Weichkäse mehrmals in einer Salzlösung mit Rotkultur gewaschen.

Hierzu zählt zum Beispiel der Schlierbacher Schlosskäse oder der Klosterkäse von Achleitner. Weiters gibt es noch Münster, Graf Görz, Limburger, Schärdinger Affineuer, Marvilles, Pont l’Eveque und andere.
Speziell mit einer längeren Reifezeit wird dieser noch würziger.
Je nach Würze vom Käse bzw. der Rinde vom Käse findet man den passenden Wein.
Folgende Weine passen normalerweise gut dazu: Weissburgunder, Grauburgunder, Chardonnay. Auch sehr gut passen kräftige Rotweine. Die Tannine müssen unbedingt gut eingebunden sein und sollten nicht spürbar sein, da dies dann nicht zu den Rotkulturkäsen passt. Bei den Rotweinen passen Zweigelt, Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon.
Schnittkäse ist die größte Käsegruppe. Beim Schnittkäse gibt es unzählige Herstellungs- und Reifungsverfahren. Und so gibt es beim Schnittkäse auch geschmacklich eine große Bandbreite. Von leicht süßlich bis hin zu fein säuerlich. Und gerade wegen der vielen Käsesorten mit den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen muss man beim Wein etwas aufpassen.
Beispiele für milde Schnittkäse sind Gauda, Tilsiter, Mondseer, Bergbaron, Moosbacher, Raclette, Bierkäse oder geräucherte Käse. Dazu passen fruchtbetonte, trockene bis halbtrockene Weißweine mit milder Säure. Zum Beispiel Weißburgunder, Grüner Veltliner, Neuburger oder Zierfandler. Aber auch mittlere, tanninarme Rotweine mit milder Säure und wiederum schöner Frucht. Beispiele dafür: Zweigelt, Merlot, Blaufränkisch, St. Laurent.

Ein guter Hartkäse wird oft aus Heumilch oder Alpenmilch hergestellt. Beim Hartkäse unterscheidet man in Großlochkäse und Hartkäse ohne Lochbildung. Beim Hartkäse gibt es viele geschmackliche Unterschiede. Die Palette reicht vom würzig-aromatischen Hartkäse bis hin zum ausgeprägt würzigen Hartkäse. Zum Ersteren zählt man einen 6 Monate gereiften Bergkäse, Almkäse oder Emmentaler. Zum ausgeprägt würzigen Hartkäse gehört ein 10 Monate gereifter Emmentaler oder ein Parmesan. Aber es gibt auch Hartkäse, die bis zu 18 Monate gereift sind.
Ein Hartkäse verlangt einen Wein mit ausgeprägter Aromaintensität. Dazu passen gehaltvolle Weine. Zum Beispiel kräftige Weißweine wie ein Grüner Veltliner oder Grauburgunder, aber auch ein Sämling. Kräftige Rotweine mit reifem Tannin wie ein Brunello, Barolo, Cabernet Sauvignon, Blaufränkisch oder St. Laurent.

Edelschimmelkäse sind sehr geschmacksintensiv und sollten daher beim Verkosten erst am Schluss dran kommen. Man unterscheidet in Blauschimmelkäse und in Grünschimmelkäse. Durch den Edelschimmel reifen die Käse stärker. Erst wenn ein Edelschimmelkäse eine gute Reife erlangt, werden die einzelnen Komponenten vom Käse eine harmonische Einheit ergeben. Im Edelschimmelkäse befinden sich spezielle Edelpilzkulturen.
Zum Edelschimmelkäse zählt man Gorgonzola oder den Österkron, einen Blauschimmelkäse. Aber auch Roquefort oder Danablu.
Bei einem Edelschimmelkäse muss sich der Wein behaupten. Je salziger der Käse ist, desto stärker kann die Süße des Weines sein. Ein Klassiker dazu: Botrytisweine, Beerenauslesen.
Als Begleitung von Käse und Wein bietet sich Weißbrot oder Schwarzbrot an. Dazu passen auch noch Nüsse oder Trockenfrüchte. Weniger dazu passen Äpfel und Birnen, da diese mit ihrer Säure meist das Geschmacksempfinden stören. Auch wenn beispielsweise Äpfel als Deko auf Käsetafeln gut aussehen, so passen diese nicht unbedingt dazu. Auch sollte man scharfe Beilagen vermeiden. Scharfer Paprika oder Gewürze (Pfeffer) passen nicht zu Käse und Wein.
(Fotos: eigene Bilder)
Linz und Genuss. Grundsätzlich mal nichts neues. Aber trotzdem neu!
Die Zeitschrift Vinaria veranstaltet heuer erstmals in Linz die
Es werden tolle Weine und edle Lebensmittel Ende Mai bei der Wein & Genuss im Design Center Linz angeboten. Die Genussmesse wird erstmals in Linz an zwei Tagen angeboten. Mehrere Events mit Top-Winzern und Spitzengastronomen werden für einen wunderbaren, genussvollen Rahmen sorgen. Aber man wird nicht nur verkosten können. Weine können anschliessend gekauft und somit auch mit nach Hause genommen werden.
Die Wein & Genuss Linz findet am 29. und 30. Mai 2015 statt.

Es sind zahlreiche, bekannte Namen aus der österreichischen Winzerszene vertreten. Folgend einige Beispiele, die sicher jeder kennt:
Aichinger, Bründlmayer, Dockner, Domäne Wachau, Johann Donabaum, Dreisiebner Stammhaus, Etl, Felberjörgl, Gesellmann, Grill, Hannes Harkamp, Hofbauer-Schmidt, Jurtschitsch, Keringer, Bruno Kirschbaum, Kracher, Langmann vulgo Lex, Loimer, Lenz Moser, R&A Pfaffl, Grenzlandhof Reumann, Schwarzböck, Tanzer, Ernst Triebaumer, Weber, Wellanschitz, und noch viele mehr.

Jeweils von 13.00 bis 20.00 Uhr kann im Design Center Linz genossen werden. Es empfiehlt sich natürlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 15,- Euro. An der Tageskasse bezahlt man 18,- Euro.
Vinaria-Abonnenten und OÖN-Card-Inhaber aufgepasst: ihr bekommt 5,- Euro Rabatt !
Im Eintrittspreis inkludiert ist ein Verkostungskatalog. Die Weine werden aus Zalto Gläsern verkostet.
(Bild: Logo von www.weingenusslinz.at; Bild v. frpr.at)